Wirtschaft:
Innovationspreis 2014 lässt Phoenix weiter wachsen

Verbund OM verlängert Bewerbungsfrist – Hiesige Technik kommt an

Garrel/Calveslage „Der Innovationspreis 2014 hat unserem Unternehmen weiteren Auftrieb gegeben.“ So resümierte Geschäftsführer Stephan Luker (Phoenix Fire Protect Development, Garrel)bei einem Gespräch in der Calveslager Geschäftsstelle des Verbundes Oldenburger Münsterland (OM). Anlass des Treffens war die Phoenix-Beteiligung beim OM-Familientag in Lohne. Die Firma war 2014 für die Entwicklung und Produktion seines bislang einzigartigen stationären Löschverfahrens zur Brandbekämpfung auf der Basis von Wassernebel ausgezeichnet worden (die NWZ  berichtete).

Auf Wunsch von Bewerbern wurde die Ausschreibungsfrist für den Innovationspreis 2015 bis Freitag, 15. Mai, verlängert. Seit dem Start im Januar hat der Verbund 483 Zugriffe auf die Bewerbungsunterlagen verzeichnet.

Nach anfänglicher Skepsis ist die Praxistauglichkeit ihrer Technik für das Phoenix-Team erwiesen. Im hiesigen Raum wurde es etwa in einem Lager der Firma Bröring (Löningen) installiert. Aktuell wird die 19 000 Quadratmeter große Betriebsstätte der Firma Böseler Goldschmaus (Garrel) mit Sprühnebelapparaturen ausgestattet. Überregional gibt es beispielsweise in Sachsen und in Hamburg Kunden.

Phoenix wächst ständig. Zudem erfolgte die Anerkennung durch den Verband der Sachversicherer (Köln) und die Richtlinien der National Fire Protection Association, eines weltweiten Zusammenschlusses selbstständiger Brandschutzingenieure, wurden überboten. Vor diesem Hintergrund macht die Unternehmensführung technikbegeisterten Unternehmern Mut, sich um den Innovationspreis 2015 zu bewerben. Tipps geben die Garreler.


Mehr Informationen auch unter   www.om23.de 
  www.phoenix-protect.de 

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