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Landesweit einmaliges Projekt

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Straßenbau:
Landesweit einmaliges Projekt

Scharrel „Es handelt sich um ein landesweit einmaliges Projekt im kommunalen Straßenbau“, sagte Landrat Hans Eveslage (CDU) und meinte damit den Ausbau der Kreisstraßen 296 und 318. Obwohl die Bauarbeiten längst angefangen sind, wurde die Baumaßnahme am Montag in Scharrel mit dem symbolischen ersten Spatenstich offiziell eröffnet. Eveslage berichtete im Beisein von Vertretern des Landkreises sowie der Kommunen Saterland, Friesoythe und Barßel von eben dieser Einmaligkeit. Die beiden Kreisstraßen werden nämlich in einem Modell der sogenannten Öffentlich-Privaten Partnerschaft – kurz ÖPP-Modell – gebaut. Das bedeutet, dass ein Investor die Kreisstraße  318 (Ostermoorstraße von Scharrel über Ramsloh bis Strücklingen) und die Kreisstraße  296 (von Scharrel über Kamperfehn bis zur Kreisgrenze Ammerland) ausbaut und der Kreis erst nach Fertigstellung bezahlen muss. Die Firma Bunte aus Papenburg hat den Auftrag bekommen und wird die insgesamt 21 Kilometer lange Strecke für rund 13,9 Millionen Euro erneuern, verbreitern und teilweise neu bauen. Zudem übernimmt Bunte für die kommenden 25 Jahre die Unterhaltung. Dafür bezahlt der Kreis an das Unternehmen alle fünf Jahre ein Entgelt – insgesamt rund 3,7 Millionen Euro.

Gesamtkosten: 17,6 Millionen Euro

Die Kreisstraße 318 wird auf einer Länge von etwa neun Kilometern zwischen Scharrel und Strücklingen neu gebaut. Das umfasst die Fahrbahn und den Radweg. Die Ostermoorstraße in Scharrel erhält zwischen dem Scharreler Damm und der Hauptstraße zudem eine teilweise neue Trassenführung.

Die Kreisstraße 296 soll auf vorhandener Trasse auf der gesamten Länge von rund 13 Kilometern von Scharrel bis zur Kreisgrenze Ammerland grundsaniert und verbreitert werden. Auf einem Teilstück (Scharreler Damm) wird zudem ein neuer Radweg angelegt.

Die Kosten: Nach Fertigstellung und Übergabe der K 296 werden 2014 rund 5,8 Millionen Euro an Bunte fällig. Ein Jahr später müssen für die K 318 rund 8,1 Millionen Euro an Bunte überwiesen werden. Hinzu kommen in den nächsten 25 Jahren Entgelte für bauliche Erhaltungsmaßnahmen in Höhe von insgesamt rund 3,7 Millionen Euro.

„Es gibt drei Punkte, die ausschlaggebend dafür sind, dass wir das ÖPP-Modell gewählt haben“, sagte Eveslage. Zum einen hob er die kurze Bauzeit von zwei Jahren hervor. „Das hätten wir in dieser Zeit nie selbst hingekriegt“, so der Landrat. Hinzu käme die hohe Qualität, schließlich sei es im Interesse des Investors, die späteren Unterhaltungskosten gering zu halten. Ein dritter wichtiger Punkt sei gewesen, dass das Bauprojekt durch Entflechtungsmittel des Landes Niedersachsen mit 60 Prozent gefördert werde.

„Die Bürger haben lange auf diese Baumaßnahme gewartet“, sagte Saterlands Bürgermeister Hubert Frye und verwies auf Bürgerproteste, die bereits in den 1990er Jahren ihren Ursprung hatten. Dauerthema sei ein Radweg am Scharreler Damm gewesen. „Die Freude ist groß, dass es jetzt endlich einen Fortschritt gibt“, sagte Frye. Das sei förderlich für die Gemeinde. Und die relativ kurze Bauzeit – die Fertigstellung ist laut Bunte-Geschäftsführer Manfred Wendt bereits für Ende 2014 geplant – bezeichnete Frye als „gelungene Geschichte“.


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