Buntes Treiben zum Christopher-Street-Day in Oldenburg
Oldenburg - Mit einer bunte Parade duch Oldenburger haben meherer tausend Schwulen und Lesben für Gleichstellung demonstriert: Der traditionelle Umzug aus Anlass des Christopher-Street-Days zog tausende Schaulustige in die Innenstadt. Trotz nicht immer angenehmer Temperaturen wurde bei lauter Musik und in fantasievollen Kostümen gefeiert.
Bilder von der Parade, Teil 1
Bilder von der Parade, Teil 2
Der Hintergrund des Umzugs ist aber ein ernster: Er erinnert an eine Parade in New York im Jahr 1969, bei der viele Schwule von der Polizei zusammengeschlagen wurden. Darum gilt der Umzug heutzutage als Demonstration für die Rechte von Homosexuellen.
- Die CSD-Demonstration wird erwachsen: Zum 18. Mal zieht der bunte Zug zum Christopher Street Day (CSD) am Sonnabend, 16. Juni, durch die Innenstadt, um mehr Rechte für Schwule und Lesben einzufordern. Zum ersten Mal kooperiert der Verein „Lust“ mit der Stadt und der Oldenburg Tourismus und Marketing (OTM).mehr
- Bunt, laut und skurril: Der Christopher Street Day (CSD) Nordwest an diesem Sonnabend hielt das Versprechen, die amüsanteste und verrückteste Demonstration zu sein. Im Zeichen der Regenbogen-Farben zogen tausende Lesben und Schwule durch die Innenstadt, um für ihre Rechte einzutreten.mehr
- „Homophobie tötet“, war auf einigen Schildern zu lesen. Ein schweres thematisches Gegengewicht zu der Freude, die der Christopher Street Day Nordwest eigentlich ausstrahlte. „Das unbequeme Motto ist gut gewählt“, meinte dazu Dagmar Sachse.mehr
- Christopher Street Day (CSD) in Oldenburg: Tausende Lesben und Schwule haben am Sonnabendmittag in der Innenstadt für Toleranz und gegen Diskriminierung demonstriert. Unter dem Motto ... „Homophobie tötet" startete vom Bahnhofsviertel aus ein.mehr
- Um 12 Uhr geht die Party los. Oder der Protest, ganz wie man will. Fakt ist jedenfalls, dass an diesem Sonnabend zur Mittagszeit die Parade zum Christopher Street Day sich zur Mittagszeit durch Oldenburg bewegt.mehr


