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NWZonline.de Region Delmenhorst

Die Grenze zur Strafbarkeit ist schnell überschritten

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Internet:
Die Grenze zur Strafbarkeit ist schnell überschritten

Delmenhorst Ein Mann beißt in einen Burger. Zu sehen auf Facebook. „Der sieht aus wie ein Opfer“ steht darunter. Ein Bild von einer jungen Frau. Kommentar: „Die ist immer breit“. Noch ein Foto von einem jungen Mann. „Der ist morgen dran“ steht darunter. Nichts ist einfacher, als Fotos anderer Menschen in Sozialen Netzwerken zu teilen und mit Kommentaren zu versehen. Dass dabei oft die Grenzen der Strafbarkeit überschritten werden, ist den in der Regel jugendlichen Netzwerk-Nutzern meistens nicht bekannt. Nachstellung, Beleidigung, Verleumdung und üble Nachrede könnten die Straftatbestände sein, je nach Fall. Und die Verletzung des Rechtes am eigenen Bild.

Zum „Safer Internet Day“ am Dienstag haben sich die Delmenhorster Akteure vom Kriminalpräventiven Rat, der Polizei und der Anonymen Drogenberatung ein besonderes Ratespiel ausgedacht, das sie am Morgen beim Bahnhof und in der Mittagszeit in der Fußgängerzone präsentierten. Vier Bilder, vier Kommentare dazu, und die Frage: Was davon ist strafbar? Die Antwort gibt Polizeioberkommissar Sebastian Nitsch: „Wenn man im Internet Dinge über andere Leute behauptet, ist das grundsätzlich strafbar.“

Eine von Nitschs Aufgaben ist die Präventionsarbeit an Schulen. „Cybermobbing ist dort gerade das ganz große Ding“, weiß er. Henning Fietz von der Drogenberatung ergänzt: „Wir brauchen Umgangsregeln im Netz und beherzte Gruppenmitglieder, die eingreifen, wenn in einer Facebook-Diskussion etwas aus dem Ruder läuft.“

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