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NWZonline.de

Zugewinn an diagnostischer Sicherheit

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Josef-Hospital:
Zugewinn an diagnostischer Sicherheit

Delmenhorst Gemäß der Erkenntnis, wonach Vorsorge besser ist als Nachsorge, hat das Josef-Hospital am Standort Mitte 590 000 Euro in neue, schonende und patientenfreundliche Endoskopie-Technik und ein Durchleuchtungsgerät investiert. Seit Ende Januar arbeitet Dr. Klaus Gutberlet, Chefarzt des Departments Gastroenterologie, unterstützt von Kollegen anderer Fachrichtungen und medizinischen Fachkräften unter Leitung von Schwester Ruth Schäfer mit dieser Ausstattung digital und erheblich strahlenärmer.

„Die beste Art der Vorsorge ist es, Tumore gar nicht erst wachsen zu lassen“, erklärte Dr. Gutberlet am Dienstag bei der Vorstellung der neuen Geräte und Behandlungsräume. So könne jetzt durch die erstmals in Delmenhorst zur Verfügung stehende Doppelballon-Enteroskopie nicht nur Magen und Dickdarm, sondern auch der vier Meter lange Dünndarm genau untersucht werden. Weil gleichzeitig Proben entnommen, Blutungen gestillt oder Polypen abgetragen werden, kann nicht nur – wie bisher – diagnostiziert, sondern gleichzeitig therapiert werden.

Andere neue „Kleinigkeiten“ machen Untersuchungen für den Patienten wesentlich angenehmer. Statt des Aufblasens mit Luft für die Endoskopie des Magen-Darm-Traktes kann dieser Eingriff jetzt mit Kohlendioxid durchgeführt werden. Dieses verschwindet schneller wieder aus dem Bauchraum. Das vermindert die gefürchteten Nach-Blähungen.

Zum Abtragen einer häufig auch für Sodbrennen verantwortlichen Schleimhautveränderung an der Speiseröhre werden ab sofort hochfrequente Radiowellen und eine kontrollierte Wärmeanwendung eingesetzt.

Abgerundet wird die Neuausstattung der Endoskopie mit einem Durchleuchtungsgerät, welches die Strahlenbelastung deutlich reduziert. Nicht nur für bestimmte endoskopische Untersuchungen wie der Bauchspeicheldrüse und Gallenwege wird diese Technik eingesetzt, so Dr. Gutberlet, sondern auch zur Beobachtung der Magen-Darm-Beweglichkeit.

Je nach Art des Eingriffs können täglich um die 20 Patienten im neuen Endoskopie-Bereich behandelt werden. Großen Aufwand und dementsprechend viel Zeit erfordert laut Gutberlet die Vor- und Nachbehandlung der Geräte durch die Pflegekräfte. So müsse beispielsweise jeder, der bei der Säuberung eingesetzt wird, zuvor einen 40 Stunden dauernden Hygiene-Kursus besuchen.

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