• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Markt
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • LocaFox
  • Shop
  • Events
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
NWZonline.de Ratgeber Digitale Welt

Günstige Sensoren lassen Digitalisierung boomen

NWZonline {{SHARING.setTitle("Günstige Sensoren lassen Digitalisierung boomen")}}

Technik-Messe In Las Vegas:
Günstige Sensoren lassen Digitalisierung boomen

Las Vegas Die IT-Industrie stellt sich auf eine rasche Digitalisierung aller Lebensbereiche ein. Der rapide sinkende Preise für die nötigen Sensoren werde die Ausbreitung vernetzter Geräte im Smarthome beschleunigen, prognostizierte zum Auftakt der Technik-Messe CES in Las Vegas der Chefökonom des Veranstalters CTA, Sean DuBravac.

Beim Start der ersten iPhone-Generation 2007 habe ein Beschleunigungs-Sensor noch 7 Dollar gekostet, jetzt seien es weniger als 50 US-Cent, betonte er am Montag (Ortszeit). Damit könnten immer mehr Geräte kostengünstig vernetzt werden. „Noch leben wir fast komplett in einer analogem Welt“, gab DuBravac zu bedenken. Die Menschen seien zwar von digitalen Geraten umgeben, aber sie hätten noch nicht den gesamten Alltag durchdrungen.

Mit der Ausbreitung der Sensoren würden auch zunehmend Daten aus verschiedenen Geräten miteinander kombiniert, prognostizierte er. So könnte die Auswahl des Vorschläge bei einem Videostreamingdienst davon abhängen, ob der Nutzer allein zu Hause ist, wie seine Stimmung ist und von der Raumtemperatur. Dafür könnte die Technik automatisch auf Daten vernetzter Thermostate, Überwachungskameras oder Computer-Uhren zugreifen.

Das neue Geschäft mit dem Internet der Dinge werde auch zunehmend zu einem wirtschaftlichen Faktor für die Branche, sagte DuBravac. Aktuell kämen 51 Prozent der Erlöse aus den fünf Produktkategorien Smartphones, Tablets, Desktop-PCs, Notebooks und Fernsehgeräte. Ihr Anteil am Gesamtgeschäft werde jedoch sinken.

Auch für die Weiterentwicklung des „Smart Home“ gab es auf der CES neue Impulse: Ein neuer stromsparender WLAN-Standard soll die Heimvernetzung beschleunigen. Die Industriegruppe Wi-Fi Alliance stellte am Montag auf der CES die Norm „Wi-Fi HaLow“ vor, die die Reichweite des Signals im Vergleich zu heutigen Netzen verdoppeln soll.

Damit geht die Branche ein Problem an, das Smarthome-Anwendungen bislang noch bremst: Heutige WLAN-Formate verbrauchen relativ viel Strom und die meist verwendete Ausweichlösung Bluetooth hat eine geringere Bandbreite. Das kann man zum Beispiel beim Tempo verschlüsselter Verbindungen zwischen Geräten im Haus zu spüren bekommen. WiFi HaLow, das die Versionsbezeichnung IEEE 802.11ah bekam, arbeitet im Frequenzband 900 MHz und soll leichter durch Wände gehen sowie für eine stabilere Verbindung sorgen.

Das Internet der Dinge ist ein Schwerpunkt der diesjährigen CES. Zum Auftakt der Messe sind alle möglichen Geräte von Lampen und Ventilatoren mit Smartphone-Steuerung über ein vernetztes Thermometer bis hin zu einer Kühlschrank-Kamera zu sehen.

Ein weiteres großes Thema sind selbstfahrende Autos und Elektro-Fahrzeuge. Die Opel-Mutter General Motors sorgte für einen Paukenschlag vor Beginn der Messe mit der Ankündigung, zusammen mit dem Fahrdienst Lyft ein System für Roboter-Taxis aufzubauen. Neue Elektrofahreuge werden in Las Vegas unter anderem von General Motors und Volkswagen erwartet.

Der Chiphersteller Nvidia stellte zwei Automotive-Computer und eine Softwarelösung vor, mit dem sich selbstfahrende Fahrzeuge steuern und neuartige Displaysystem im Cockpit eines Autos realisieren lassen. Die Nvidia-Systeme werden unter anderem von Audi bei der Entwicklung selbstfahrender Autos eingesetzt.

Die Messe mit rund 3600 Ausstellern öffnet am Mittwoch für Fachbesucher und läuft bis Samstag. Die Veranstalter wollen die Besucherzahl auf 150.000 bis 170 000 drücken, weil die CES zu groß für Las Vegas wird. Im vergangenen Jahr kamen 176.000 Fachbesucher, ein plus von elf Prozent. Dieses Jahr wurden die Sicherheits-Bestimmungen verschärft, Taschen auf dem Messegelände sollen kontrolliert werden.

Varel/Neuenwege
Auf Straße liegender Mann überfahren

Tödlicher Unfall In Varel
Auf Straße liegender Mann überfahren

Die Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen. Der 27-Jährige aus Rastede verstarb noch an Unfallstelle. Die Rosenberger Straße wurde stundenlang gesperrt.

Barnstorf/Goldenstedt
Die Angst vorm Wolfsrudel

Bauern In Sorge
Die Angst vorm Wolfsrudel

Es gibt kaum noch Zweifel: Im Nordwesten ist ein Wolfspaar unterwegs. Experten rechnen bereits für den Mai mit Nachwuchs. Vier bis sechs Welpen könnten dann dazukommen.

Nadorst
„Porzellan Voss“ ist nicht mehr

Nach 150 Jahren An Der Nadorster Straße
„Porzellan Voss“ ist nicht mehr

„Mit viel Wehmut“: Am Freitagabend schloss lnhaber Rainer Plänitz zum letzten mal die Eingangstür seines Geschäfts ab. Oldenburg ist damit um ein traditionsreiches Unternehmen ärmer. Das Internet erwies sich als zu große Konkurrenz.

Ritterhude
Taxifahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

Unfall In Ritterhude
Taxifahrer stirbt nach Kollision mit Lkw

Mit brutaler Wucht rammt in der Nacht zu Samstag ein Laster ein Taxi in Ritterhude. Der Fahrer des Pkw kam dabei ums Leben. Sein Fahrgast wurde leicht verletzt.

Bremen
Der Dauerrenner

Fin Bartels Bei Werder Bremen
Der Dauerrenner

Fin Bartels trifft mit Bremen auf Borussia Dortmund. Der 29-Jährige spult viele Kilometer auf Werders rechter Seite ab. Mit einer Serie im Rücken hat er „Spaß am Fußball“.

Ammerland/Bad Zwischenahn
Unbekannte zerstören Auto von Zwischenahner Ratsherrn

Anschlag Im Ammerland
Unbekannte zerstören Auto von Zwischenahner Ratsherrn

Wer hat es auf den UWG-Vertreter aus Bad Zwischenahn abgesehen? Die Polizei sucht nacht den Tätern, die Buttersäure in die Lüftung des Autos eingeleitet haben.

Oldenburg
3,4 Millionen Euro für neues Medizinzentrum „MediTech“

Ehemaliges Aeg-Gelände In Oldenburg
3,4 Millionen Euro für neues Medizinzentrum „MediTech“

Die Tage der Industriebrache im Stadtteil Kreyenbrück sind gezählt. Die Stadt lässt das sechs Hektar große Areal abräumen. Das Land schießt 75 Prozent der Kosten für Abriss und Erschließung hinzu. 2019 soll die Vermarktung beginnen.

Cloppenburg
Polizei klärt Abschiebung im Kreis Cloppenburg

Vorermittlungen Zum Fall „luniku“
Polizei klärt Abschiebung im Kreis Cloppenburg

Amtsmissbrauch, Amtsanmaßung und vorsätzliche Falschaussage – das sind die Vorwürfe, die gegen Angehörige der Kreisverwaltung erhoben wurden. Hat der Landkreis sich strafbar gemacht, als er die 18-jährige Luniku alleine nach Albanien abschieben ließ?

Goldenstedt
Goldenstedter feiern Goldhochzeit mit „Elphi“

Elbphilarmonie In Hamburg
Goldenstedter feiern Goldhochzeit mit „Elphi“

Die Lipperts kommen aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus, wenn sie an ihren sensationellen 50. Hochzeitstag zurückdenken. Ihre Erwartungen an das neue Hamburger Konzerthaus wurden übertroffen.