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Kleine und günstige Tablets vor Kauf einmal in die Hand nehmen

Bei Tablets gibt es große Unterschiede - sowohl preislich, als auch in der Qualität. Wer mit einem günstigeren Modell liebäugelt, sollte es vor dem Kauf anfassen und kritisch begutachten. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Akkulaufzeit.

Kleine Tablets mit sieben Zoll großem Display gibt es schon für 100 bis 250 Euro. Die Qualitätsunterschiede innerhalb dieser Preisklasse sind allerdings enorm, berichtet die Zeitschrift «Computerbild» (Ausgabe 10/2013) nach einem Test von zehn Geräten. Am besten nehmen Verbraucher die Tablets daher vor dem Kauf einmal in die Hand und achten dabei zum Beispiel auf die Verarbeitung.

Innerhalb der Preisklasse gibt es sowohl gut gebaute Geräte mit stabilem und schickem Alurahmen als auch eher billig wirkende Plastikomdelle, bei denen das Display schlecht im Gehäuse sitzt. Hinzu kommt das unterschiedliche Gewicht: Das schwerste Tablet im Test wog 400 Gramm, das leichteste 276 Gramm.

Sind die Tablets einmal eingeschaltet, zeigen sich schnell weitere Qualitätsunterschiede: Bei den besten Modellen reagiert der Touchscreen schnell und flüssig auf Eingaben, anderswo quittiert das Tablet jeden Tipper mit einer Denkpause. Die Displayhelligkeit sollte sich so hoch einstellen lassen, dass auch im Sonnenlicht bequemes Surfen und Arbeiten möglich ist.

Das ist nach Angaben der Tester aber längst nicht bei allen Kandidaten der Fall. Nicht auf den ersten Blick ersichtlich, aber ebenso wichtig für den Kauf ist die Akkulaufzeit: Drei der zehn Kandidaten hielten ohne Steckdose nur um die fünf Stunden durch, viele Konkurrenten schaffen deutlich mehr als zehn.

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