• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Markt
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • LocaFox
  • Shop
  • Events
  • Tickets
  • nordbuzz
  • FuPa
  • Werben
  • Kontakt
NWZonline.de Region Ammerland Gemeinden Edewecht

Standortkonzept intensiver prüfen

NWZonline {{SHARING.setTitle("Standortkonzept intensiver prüfen")}}

Windkraft:
Standortkonzept intensiver prüfen

Edewecht Einen kleinen Windpark mit sieben Anlagen gibt es bereits in Westerscheps: Nun wird in den politischen Gremien der Gemeinde Edewecht darüber diskutiert, ob und wo man weitere Windräder installieren lassen möchte. Seit Mitte 2012 beschäftigt man sich mit der „Erarbeitung eines Standortkonzepts“. Wie berichtet, hat sich der Kreistag dafür ausgesprochen, dass bis zum Jahr 2020 die Hälfte der im Ammerland benötigten Energie aus erneuerbaren Energien stammen soll.

Das Thema „Standortkonzept für Windkraftanlagen in der Gemeinde Edewecht“ stand jetzt erneut auf der Tagesordnung einer Sitzung des gemeindlichen Bauausschusses. Johannes Ramsauer von der NWP Planungsgesellschaft aus Oldenburg stellte dem Ausschuss die Windpotenzialstudie vor, die für den gesamten Landkreis Ammerland erarbeitet wurde. In dieser werden landkreisweit Flächen vorgeschlagen, die sich für die Aufstellung mehrerer Windkraftanlagen eignen und die zudem bestimmte Abstandskriterien erfüllen. So müssten die Windräder zu Wohnsiedlungen mindestens 800 Meter und zu Einzelhäusern im Außenbereich mindestens 600 Meter betragen.

Für die Gemeinde Edewecht werden neben dem kleinen Windpark in Westerscheps vier weitere Flächen als geeignet angesehen:

Zwei dieser Flächen liegen in Husbäke südlich des Küstenkanals (77 Hektar) und in Wittenberge westlich der Lohorster Straße (zweiteilige Fläche mit einer Gesamtgröße von 32,6 Hektar). Außerdem kommen zwei „grenzüberschreitende Flächen“ in Betracht, und zwar im Fintlandsmoor (Wittenberge mit einem Anteil von fünf Hektar auf der Edewechter Seite) und rund zehn Hektar auf der Westersteder Seite sowie eine Fläche in Edewecht und Osterscheps nördlich des Göhlenweges (mit einem Anteil von zwölf Hektar auf Edewechter Seite und 33 Hektar auf Zwischenahner Seite).

Wie Bürgermeisterin Petra Lausch und Wilfried Kahlen, Leiter des Fachbereichs Bau- en, Planen und Umwelt bei der Gemeinde Edewecht, in einem Pressegespräch weiter ausführten, habe der Ausschuss einstimmig beschlossen, das Thema Standortkonzept ausführlich in den Ratsfraktionen zu beraten. In der Diskussion während der Sitzung hatte UWG-Ratsherr Thomas Apitzsch gefordert, den Standort Hogenset in Husbäke aus dem Konzept zu nehmen, weil die Fläche direkt am geplanten großen Naturschutzgebiet Vehnemoor liege. Dieser Forderung schloss sich auch Grüne-Ratsherr Hergen Erhardt an, der sagte, dass im Vehnemoor Kraniche lebten, die durch Windräder gefährdet würden. SPD-Ratsherr Hans Fittje bestätigte, dass es Kraniche in dem Bereich Husbäkes gäbe, zu dem Vorkommen müssten jedoch erst weitere Untersuchungen erfolgen. Das Herausnehmen der Fläche am Hogenset in Husbäke zum jetzigen Zeitpunkt sei eine „unzulässige Verkürzung des Abwägungsprozesses“, betonte Planer Johannes Ramsauer (NWP). Man stehe erst am Anfang des Verfahrens, und weitere Untersuchungen der Flächen stünden noch aus.

Mit dem Thema „Standortkonzept für Windkraftanlagen“ wird sich der Bauausschuss am 22. Oktober erneut beschäftigen.

Cloppenburg
So funktioniert das neue Handyparken in der Region

Zahlen Per Sms Und App
So funktioniert das neue Handyparken in der Region

Nun soll auch in der Stadt Cloppenburg das Handyparken eingeführt werden. Parkscheine können dort künftig ganz einfach mit dem Smartphone bezahlt werden. NWZ-Redakteur Carsten Mensing beantwortet die wichtigsten Fragen zu der neuen Technik.

Sandkrug
Drei Menschen bei Unfall in Sandkrug verletzt

Fahrer Muss Befreit Werden
Drei Menschen bei Unfall in Sandkrug verletzt

Die Ursache ist noch unbekannt. Die Feuerwehren Sandkrug und Sandhatten waren mit sieben Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften vor Ort.

Auf der Suche nach der Wahrheit

World Press Photo In Oldenburg
Auf der Suche nach der Wahrheit

Vom 18. Februar bis zum 12. März ist die Ausstellung der weltbesten Pressefotografien erneut im Oldenburger Schloss zu sehen. NWZ-Redakteur Stephan Onnen sprach mit Initiator Claus Spitzer-Ewersmann über die teils grausame Faszination der Bilder – und stellt das Programm vor.

Oldenburg
VfL kassiert dritte Niederlage im EHF-Pokal

Handball
VfL kassiert dritte Niederlage im EHF-Pokal

Gegen IK Sävehof aus Schweden lagen die VfL-Handballerinnen fast über die gesamte Spielzeit in Führung. Einfach Ballverluste in der Schlussphase kosteten die Oldenburgerinnen dann aber den Sieg.

Oldenburg
75-Jährige verursacht Unfall und will einfach weiter fahren

Alexanderstraße In Oldenburg
75-Jährige verursacht Unfall und will einfach weiter fahren

Erst wollte die 75-jährige Oldenburgerin nach dem Unfall einfach ihre Fahrt fortsetzen, aber dann machte sie alles nur noch schlimmer.

Oldenburg
Testspiel gegen Brinkum fällt aus

Vfb Oldenburg
Testspiel gegen Brinkum fällt aus

Eigentlich wollten die Regionalkicker des VfB Oldenburg am Sonntag ein Testspiel gegen den Brinkumer SV wagen – doch daraus wird nichts.

Harkebrügge
Dieser Schafbock mischt die Rinderherde auf

Kurioser Neuzugang In Barßel
Dieser Schafbock mischt die Rinderherde auf

Irgendwie passend: Ein Kamerunschaf hat bei bei der Barßeler Flüchtlingsunterkunft Unterschlupf gesucht – und sich kurzerhand einer Herde Galloway-Rinder angeschlossen. Der Schafsbock lässt sich von seinen neuen Gefährten nichts gefallen.

Oldenburg
Baskets verteidigen sich zum Sieg gegen Frankfurt

Basketball-Bundesliga
Baskets verteidigen sich zum Sieg gegen Frankfurt

Schwache Wurfquoten, starke Defensive: In einem intensiven Spiel setzen sich die EWE Baskets mit 71:64 gegen Frankfurt durch. Spielmacher Frantz Massenat war mit 15 Punkten bester Werfer der Oldenburger

Oldenburg
31-Jährige auf Donnerschweer Straße schwer verletzt

Unfall In Oldenburg
31-Jährige auf Donnerschweer Straße schwer verletzt

Die Frau hatte die Kontrolle über ihr Auto verloren und war gegen einen Baum gekracht. In der Handtasche der Schwerverletzten fand die Polizei einen möglichen Hinweis auf die Unfallursache.