Flugtage sind gut organisiert
Am Wochenende finden die Ganderkeseer Jet-Flugtage statt. Zum zweiten Mal dabei ist Modell-Kunstflieger Tim Stadler aus Bayern.
FRAGE: Herr Stadler, was reizt Sie, die weite Reise nach Ganderkesee anzutreten?
STADLER: Ganderkesee ist ein echter Sportflugplatz, da hat man viel Platz. Außerdem sind die Flugtage gut organisiert. Und ich kenne die Veranstalter. Ich freue mich auf das Wochenende.
FRAGE: Wie oft sind Sie bei solchen Veranstaltungen?
STADLER: So zehn bis 15 Mal im Jahr.
FRAGE: Wie viele Maschinen haben Sie diesmal dabei?
STADLER: Zwei: Zunächst eine Pitts S12, ein originalgetreuer Nachbau eines amerikanischen Kunstflug-Doppeldeckers im Maßstab 1:2,5. Der hat einen 220- ccm-Motor . . .
FRAGE: Der macht wahrscheinlich viel Krach . . .
STADLER: Der Sound klingt wie beim Motorrad. Mein zweites Flugzeug ist eine CT-114 Tutor, ein Düsenjet mit 16 Kilo Standschub. Das Original wird von der kanadischen Luftwaffe geflogen.
- Abgestürzt ist kurz vor dem Ende der Ganderkeseer Jet-Flugtage am Sonntagabend die Lockhead SR 71 des Petershagener Modellfliegers Friedhelm Graulich (2. von links). Der Jet, am Montag noch auf der Ð -Titelseite in ganzer Pracht abgebildet, wurde.mehr
- CLP und WST, DH, OH, OHZ, zwischendrin Ostfriesen aus LER oder FRI, und auch die gelben Kennzeichen mit NL: Schon auf dem Parkplatz am Ganderkeseer Flugplatz wurde deutlich, dass die Jet-Flugtage einen weiten Einzugsbereich haben.mehr
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Reinhard Oetken gehört zu den Organisatoren der Jet-Flugtage. Die Resonanz hat ihn begeistert.
FRAGE: Wie fällt Ihre Bilanz der Jet-Flugtage aus?
OETKEN: Sehr positiv! Am Sonnabend hatten wir ungefähr 3000 Zuschauer, Sonntag mindestens das Doppelte.mehr
- Hochbetrieb herrschte am Wochenede auf dem Rollfeld in Ganderkesee (Landkreis Oldenburg): Zwei Tage lang hatten mehr als 70 Modellflug-Piloten den Flugplatz in der Landkreis-Gemeinde für sich.
Insgesamt fast 10 000 Zuschauer sahen (und.mehr



