Christopher-Street-Day in Oldenburg (2010), Teil 1
Am Sonnabend war Oldenburg in der Hand von Schwulen und Lesben: Der traditionelle Umzug aus Anlass des Christopher-Street-Days mit einigen tausend Teilnehmern, zog tausende Schaulustige in die Innenstadt. Trotz nicht immer angenehmer Temperaturen wurde bei lauter Musik und in fantasievollen Kostümen gefeiert. Der Hintergrund des Umzugs ist aber ein ernster: Er erinnert an eine Parade in New York im Jahr 1969, bei der viele Schwule von der Polizei zusammengeschlagen wurden. Darum gilt der Umzug heutzutage als Demonstration für die Rechte von Homosexuellen. Bilder: Kai Niemann
Am Sonnabend war Oldenburg in der Hand von Schwulen und Lesben: Der traditionelle Umzug aus Anlass des Christopher-Street-Days mit einigen tausend Teilnehmern, zog tausende Schaulustige in die Innenstadt. Trotz nicht immer angenehmer Temperaturen wurde bei lauter Musik und in fantasievollen Kostümen gefeiert.
Der Hintergrund des Umzugs ist aber ein ernster: Er erinnert an eine Parade in New York im Jahr 1969, bei der viele Schwule von der Polizei zusammengeschlagen wurden. Darum gilt der Umzug heutzutage als Demonstration für die Rechte von Homosexuellen.