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Schwester gibt angeklagtem Bruder Alibi

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Dangaster Raubprozess:
Schwester gibt angeklagtem Bruder Alibi

Dangast/Oldenburg Wende im Dangaster Raubprozess? Die Schwester des Angeklagten hat am Mittwoch vor dem Oldenburger Landgericht ihrem Bruder ein Alibi gegeben und erklärt, dass sich der 31-Jährige zur Tatzeit in Rumänien aufgehalten habe. Wie berichtet, wird dem Angeklagten aus Rumänien vorgeworfen, im Oktober 2007 in Dangast eine damals 69-jährige Frau in deren Haus überfallen, misshandelt und ausgeraubt zu haben.

Erst im vergangenen Jahr war der 31-Jährige ins Visier der Ermittler geraten, nachdem aufgefundenes Genmaterial vom Tatort mit seiner DNA in Übereinstimmung gebracht werden konnte. Die Spur war an dem Klebeband sichergestellt worden, mit dem der Frau Mund und Augen verklebt worden waren. Die Verteidigung hatte den Fund damit erklärt, dass die DNA des Angeklagten rein zufällig an das Klebeband geraten sei. Mit der Tat habe der Angeklagte nichts zu tun.

Um das weiter zu untermauern, hatte die Verteidigung Zeugen benannt, die bekunden könnten, dass sich der Angeklagte zur Tatzeit in Rumänien aufgehalten habe. Am Mittwoch sagte die komplette Familie des Angeklagten aus Rumänien aus. Den Eltern des 31-Jährigen allerdings war die Reise zu teuer. Zwar hätten sie alle Auslagen erstattet bekommen, sie hätten aber zunächst in Vorleistung treten müssen.

Es erschien aber die Schwester des Angeklagten. Zu Beginn des Verfahrens im September 2015 hatte sie nicht aussagen wollen. Nun aber fühle sie sich verpflichtet, sich zu erklären, sagte die 28-Jährige. Ihr ältester Sohn sei am 2. Oktober 2007 in Rumänien geboren. Vor und nach diesem Termin hätte sich ihr Bruder ebenfalls in Rumänien aufgehalten und an Feierlichkeiten teilgenommen. Das könnten alle Familienmitglieder bezeugen.

Ihr Bruder sei mit seiner damaligen Freundin dort gewesen, behauptete die Zeugin. Das war bemerkenswert, denn die damalige Freundin des Angeklagten hatte erklärt, sich bereits 2006 von diesem getrennt zu haben.

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