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Kultur:
Berliner Künstler referiert über Radziwill

Dangast Maik Wolf ist an diesem Sonntag, 14. Juni, zu Gast beim 6. Dangaster Künstlergespräch im Franz-Radziwill-Haus, Sielstraße 3. Ab 11.30 Uhr stellt der Berliner Maler unter dem Titel „Contemporary Radziwill“ sein eigenes Werk vor und spricht auch über seine Beziehung zum älteren Kollegen Franz Radziwill. Die Karten an der Tageskasse kosten 6,50 Euro.

Der 1964 geborene Wolf lernte das Oeuvre Radziwills bereits während des Studiums kennen. Wolf besuchte von 1987 bis 1990 die Hochschule für Kunst und Design in Halle und von 1991 bis 1994 die École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Wie er selbst erklärt, ließ er sich mitunter von Radziwills Bildwelten stimulieren.

Bilder zeigen scheinbare Idylle

Als surreale Traumwelten und romantische Szenerien werden die Arbeiten von Maik Wolf beschrieben. Kommt die Landschaft seiner jüngsten Gemälde auch rosarot daher, so gerät die scheinbare Idylle schnell zum Abbild der Bedrohung. Nichts ist, wie der erste Eindruck es zu vermitteln scheint.

Tatsächlich fällt angesichts der Ölbilder beider Maler eine gewisse „Geistesverwandtschaft“ auf, sowohl hinsichtlich der Motive als auch der Atmosphäre – fantastische Momente, die zwar Landschaft zeigen, jedoch nicht an der Realität festhalten.

„Mit seinem Schaffen wird Wolf längst zu den internationalen zeitgenössischen Künstlern gezählt, die neue Maßstäbe setzen“, sagt Maren Buschmann vom Franz-Radziwill-Haus. Dafür wurde er 2006 mit dem Falkenrot-Preis ausgezeichnet. Im Gespräch mit Konstanze Radziwill spricht Maik Wolf über seine künstlerische Motivation und seine Arbeit. Als alljährlicher Höhepunkt im Kulturangebot der Franz-Radziwill-Gesellschaft hat sich das „Dangaster Künstlergespräch“ als Veranstaltungsreihe etabliert.

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