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Tischtennis:
Sande legt Auftakt nach Maß hin

Sande Die abstiegsbedrohten Tischtennisspieler vom TuS Sande haben in der Verbandsliga einen Rückrundenauftakt nach Maß hingelegt. In einer nicht immer hochklassig verlaufenden Partie gewann das TuS-Sextett um Frontmann Patrick Kohlrautz am Sonnabend vor seinem Heimpublikum souverän mit 9:4 gegen die fünftplatzierte SG Schwarz-Weiß Oldenburg II und setzte somit ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf. Durch die zwei Punkte haben die Sander den Abstiegsrelegationsplatz acht verlassen und belegen nun mit 8:12 Zählern Rang sieben. „Besser hätte der Rückrundenstart kaum laufen können“, freute sich Team-Kapitän Sebastian Fengler. „Wir haben unterm Strich wenig Zweifel daran aufkommen lassen, wer die Halle als Sieger verlässt – und das trotz Schrecksekunde, als sich unsere Nummer eins, Patrick Kohlrautz, verletzte.“

Aus den Eingangsdoppeln ging der TuS mit einer 2:1-Führung, doch es hätte laut Fengler auch noch besser kommen können. Die Paarung Nelson Jahnel/Hendrik Biele bot der noch ungeschlagenen Konstellation Heye Koepke/Nico Schulz in einem atemberaubend spannenden Spiel lange Paroli, wehrte im vierten Satz etwa zehn Matchbälle ab, um dann selbst im fünften Satz vier zu vergeben. In der Zwischenzeit hatten am Nebentisch schon die anderen Sander Paarungen ungefährdet für die 2:0-Führung gesorgt.

Im ersten Einzel des Tages spielte Patrick Kohlrautz gegen Daniel Bock clever und erarbeitete sich einen Satzball zur 2:0-Satzführung, ehe es zu einer Schrecksekunde kam: Beim Versuch einen kurzen Ball zu erlaufen, knickte Kohlrautz um und musste minutenlang behandelt werden. Lange Zeit sah es so aus, als könne Kohlrautz nicht weiterspielen, „doch er biss die Zähne zusammen und machte den wohl spielentscheidenden Punkt zur 2:0-Satzführung nach der Pause und zog Bock so den Zahn“, lobte Fengler seinen Kameraden. Zwar war Kohlrautz in seinen Bewegungen stark eingeschränkt – er agierte aber im dritten Satz taktisch clever und brachte den TuS mit 3:1 in Front. Den Anschlusspunkt für den Gast aus Oldenburg erspielte im Schnelldurchgang Nico Schulz, der den formschwachen Henning Hartmann klar mit 3:0 bezwang.

Jahnel stellte mit einer konzentrierten Leistung und einem 3:0-Sieg gegen den erst zwölfjährigen Koepke den alten Abstand wieder her, welchen der in die Mitte aufgerückte Fengler gegen den am Rücken angeschlagenen Jona Dirks noch vergrößerte. In Satz eins lief beim Sander Kapitän nicht viel zusammen, in den drei Folgedurchgängen konnte er die eingeschränkte Beweglichkeit seines Gegenüber aber ausnutzen. Der an Position fünf gerückte Alexander Janssen machte gegen Jan Huster ein gutes Spiel und siegte souverän mit 3:0. Im Duell zweier Jugendspieler behielt Biele gegen Newcomer Lukas Wraase klar die Oberhand (3:0).

„Mit einer 7:2-Führung nach der ersten Einzelrunde konnten wir natürlich gut leben, dennoch waren wir weiter auf der Hut“, so Fengler. Die Gäste verkürzten noch mal durch das obere Paarkreuz. Kohlrautz hatte gegen den kompromisslosen Angriffsspieler Schulz nicht nur wegen seiner Fußverletzung keine Chance und Hartmann brachte beim Stande von 2:0-Sätzen und 8:4-Punkten ein sicher geglaubtes Spiel gegen Bock nicht nach Hause.

Doch das Sander Prunkstück an diesem Tag – das mittlere Paarkreuz – sorgte für den 9:4-Sieg. Jahnel ließ Dirks laufen und gewann mit 3:0. Auch Fengler siegte ungefährdet mit 3:0 gegen Nachwuchstalent Koepke. „Nach gut drei Stunden und nur 13 abgegebenen Sätzen haben wir einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht“, freute sich Fengler.

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