Tischtennis:
Sander verlieren wichtiges Spiel im Abstiegskampf

Verbandsliga-Männer des TuS unterliegen mit 4:9 beim Geestemünder TV

Geestemünde/Sande Für Tischtennis-Verbandsligist TuS Sande wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Das Tabellenschlusslicht (8:18 Punkte) aus Friesland kassierte beim direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt, dem Geestemünder TV, eine 4:9-Niederlage und verpasste es, sich aus der Abstiegszone zu lösen. Deutlicher fasste TuS-Teamkapitän Sebastian Fengler die Gesamtsituation zusammen: „Wir stehen jetzt mit dem Rücken zur Wand. Mit durchweg starken Gegnern vor der Brust hilft nur noch ein kleines Wunder, um dem Abstieg zu entrinnen.“

Nach den Eingangsdoppeln gerieten die Sander gleich mit 1:2 in Rückstand – in dieser Disziplin gewann lediglich das Top-Duo Patrick Kohlrautz/Henning Hartmann mit 3:2 gegen Anton Depperschmidt/Class Zimmermann. „Das war zwar etwas wackelig, doch immerhin hielten uns die beiden im Spiel“, sagte Fengler, der an der Seite von Alexander Janssen in fünf Sätzen gegen Daniel Reifschneider/Lars Krüger verlor. „Wir suchen noch unsere Rückrundenform“, so Fengler. Indes unterlagen Hendrik Biele/Nelson Jahnel mit 1:3 gegen Yannick Klüver/Marius Rißmüller.

Im oberen Paarkreuz gab es laut Fengler in der folgenden ersten Einzelrunde „nicht viel zu holen, auch wenn gerade bei Hartmann eine Leistungssteigerung zu erkennen war“. Doch gegen Depperschmidt und Klüver gab es keine Zähler, „so dass wir einem Rückstand weiter hinterherhechelten“. Anschließend standen auch Fengler (1:3 gegen Abwehrstratege Reifschneider) und Jahnel (0:3 gegen Rißmüller) auf verlorenem Posten, ehe Biele (3:1 gegen Krüger) und Janssen (3:0 gegen Zimmermann) für den ersten Hoffnungsschimmer sorgten. Der 3:6-Anschluss war nun hergestellt. Doch dann verloren sowohl Kohlrautz als auch Hartmann nach couragierter Leistung gegen Depperschmidt (2:3) und Klüver (2:3).

Im Anschluss gewann Jahnel etwas überraschend mit 3:1 gegen Reifschneider. Am Nebentisch kam es bei Fengler zum 2:2. Im finalen Satz spitzte sich das Spiel zu. Beim Stand von 9:9 und Aufschlag von Sander gelang allerdings dem Gastgeber das „Break“, der den Finaldurchgang somit mit 11:9 für sich entschied. Die 4:9-Pleite aus Sander Sicht war besiegelt.

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15.02.2016
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