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Altkleider:
Private Sammlung ärgert DRK

Das Deutsche Rote Kreuz in Varel registrierte in den vergangenen Wochen und Monaten, dass sich eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei der Bevölkerung um die Abgabe von Altkleidern bemüht (die NWZ  berichtete). Um Sammelcontainer aufstellen zu dürfen, würden den jeweiligen Grundeigentümern oft attraktive finanzielle Angebote unterbreitet, so Rainer Kokoschka, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Varel-Friesische Wehde.

„Oft wird beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem guten sozialen Zweck“, kritisiert er, „tatsächlich geht es aber nur darum, aus der Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch den Verkauf an professionelle Verwertungsfirmen finanzielle Vorteile für sich selbst zu ziehen“.

Das Deutsche Rote Kreuz Varel weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien durch ehrenamtliche Helfer sorgfältig sortiert und – soweit noch tragbar – nach gründlicher Reinigung in der Kleiderkammer des Kreisverbandes in der Gaststraße 11 in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben werden.

„Etwa zwei Drittel der abgegeben Textilien erfüllen auf diese Weise garantiert einen guten Zweck“, so Kokoschka. Wer ganz sicher gehen will, könne seine Altkleider auch werktags zwischen 8 und 12.30 Uhr persönlich bei der Geschäftsstelle des DRK- Kreisverbandes abgeben. Eine Ausgabe der Bekleidung an Bedürftige erfolgt jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine seriöse Verwertungsfirma veräußert, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen, so Kokoschka.

Das Deutsche Rote Kreuz in Varel registrierte in den vergangenen Wochen und Monaten, dass sich eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei der Bevölkerung um die Abgabe von Altkleidern bemüht (die NWZ  berichtete). Um Sammelcontainer aufstellen zu dürfen, würden den jeweiligen Grundeigentümern oft attraktive finanzielle Angebote unterbreitet, so Rainer Kokoschka, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Varel-Friesische Wehde.

„Oft wird beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem guten sozialen Zweck“, kritisiert er, „tatsächlich geht es aber nur darum, aus der Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch den Verkauf an professionelle Verwertungsfirmen finanzielle Vorteile für sich selbst zu ziehen“.

Das Deutsche Rote Kreuz Varel weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien durch ehrenamtliche Helfer sorgfältig sortiert und – soweit noch tragbar – nach gründlicher Reinigung in der Kleiderkammer des Kreisverbandes in der Gaststraße 11 in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben werden.

„Etwa zwei Drittel der abgegeben Textilien erfüllen auf diese Weise garantiert einen guten Zweck“, so Kokoschka. Wer ganz sicher gehen will, könne seine Altkleider auch werktags zwischen 8 und 12.30 Uhr persönlich bei der Geschäftsstelle des DRK- Kreisverbandes abgeben. Eine Ausgabe der Bekleidung an Bedürftige erfolgt jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine seriöse Verwertungsfirma veräußert, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen, so Kokoschka.

Das Deutsche Rote Kreuz in Varel registrierte in den vergangenen Wochen und Monaten, dass sich eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei der Bevölkerung um die Abgabe von Altkleidern bemüht (die NWZ  berichtete). Um Sammelcontainer aufstellen zu dürfen, würden den jeweiligen Grundeigentümern oft attraktive finanzielle Angebote unterbreitet, so Rainer Kokoschka, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Varel-Friesische Wehde.

„Oft wird beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem guten sozialen Zweck“, kritisiert er, „tatsächlich geht es aber nur darum, aus der Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch den Verkauf an professionelle Verwertungsfirmen finanzielle Vorteile für sich selbst zu ziehen“.

Das Deutsche Rote Kreuz Varel weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien durch ehrenamtliche Helfer sorgfältig sortiert und – soweit noch tragbar – nach gründlicher Reinigung in der Kleiderkammer des Kreisverbandes in der Gaststraße 11 in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben werden.

„Etwa zwei Drittel der abgegeben Textilien erfüllen auf diese Weise garantiert einen guten Zweck“, so Kokoschka. Wer ganz sicher gehen will, könne seine Altkleider auch werktags zwischen 8 und 12.30 Uhr persönlich bei der Geschäftsstelle des DRK- Kreisverbandes abgeben. Eine Ausgabe der Bekleidung an Bedürftige erfolgt jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine seriöse Verwertungsfirma veräußert, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen, so Kokoschka.

Das Deutsche Rote Kreuz in Varel registrierte in den vergangenen Wochen und Monaten, dass sich eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei der Bevölkerung um die Abgabe von Altkleidern bemüht (die NWZ  berichtete). Um Sammelcontainer aufstellen zu dürfen, würden den jeweiligen Grundeigentümern oft attraktive finanzielle Angebote unterbreitet, so Rainer Kokoschka, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Varel-Friesische Wehde.

„Oft wird beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem guten sozialen Zweck“, kritisiert er, „tatsächlich geht es aber nur darum, aus der Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch den Verkauf an professionelle Verwertungsfirmen finanzielle Vorteile für sich selbst zu ziehen“.

Das Deutsche Rote Kreuz Varel weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien durch ehrenamtliche Helfer sorgfältig sortiert und – soweit noch tragbar – nach gründlicher Reinigung in der Kleiderkammer des Kreisverbandes in der Gaststraße 11 in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben werden.

„Etwa zwei Drittel der abgegeben Textilien erfüllen auf diese Weise garantiert einen guten Zweck“, so Kokoschka. Wer ganz sicher gehen will, könne seine Altkleider auch werktags zwischen 8 und 12.30 Uhr persönlich bei der Geschäftsstelle des DRK- Kreisverbandes abgeben. Eine Ausgabe der Bekleidung an Bedürftige erfolgt jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine seriöse Verwertungsfirma veräußert, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen, so Kokoschka.

Das Deutsche Rote Kreuz in Varel registrierte in den vergangenen Wochen und Monaten, dass sich eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei der Bevölkerung um die Abgabe von Altkleidern bemüht (die NWZ  berichtete). Um Sammelcontainer aufstellen zu dürfen, würden den jeweiligen Grundeigentümern oft attraktive finanzielle Angebote unterbreitet, so Rainer Kokoschka, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Varel-Friesische Wehde.

„Oft wird beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem guten sozialen Zweck“, kritisiert er, „tatsächlich geht es aber nur darum, aus der Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch den Verkauf an professionelle Verwertungsfirmen finanzielle Vorteile für sich selbst zu ziehen“.

Das Deutsche Rote Kreuz Varel weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien durch ehrenamtliche Helfer sorgfältig sortiert und – soweit noch tragbar – nach gründlicher Reinigung in der Kleiderkammer des Kreisverbandes in der Gaststraße 11 in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben werden.

„Etwa zwei Drittel der abgegeben Textilien erfüllen auf diese Weise garantiert einen guten Zweck“, so Kokoschka. Wer ganz sicher gehen will, könne seine Altkleider auch werktags zwischen 8 und 12.30 Uhr persönlich bei der Geschäftsstelle des DRK- Kreisverbandes abgeben. Eine Ausgabe der Bekleidung an Bedürftige erfolgt jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine seriöse Verwertungsfirma veräußert, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen, so Kokoschka.

Varel „Fünf Tonnen Altkleider gestohlen“, meldete die NWZ  am 23. Dezember 2013. Außer über die Diebe ärgerte sich das Deutsche Rote Kreuz in Varel im vergangenen Jahr über private Unternehmen, die in Varel Altkleidercontainer aufgestellt haben. Die NWZ  fragt nach, ob die DRK-Container wieder gefüllt sind.

„Es wird nichts mehr aus den Containern gestohlen“, freut sich DRK-Kreisgeschäftsführerein Ilka Menzler, „wir haben neue Schlösser angebracht, die nicht mehr so leicht zu knacken sind“. Ein Ärgernis seien jedoch zunehmend die Altkleidercontainer der gewerblichen Unternehmen, die mit der Altkleiderverwertung Profit machen. „Die Container sind so gestaltet, dass viele Bürger denken, sie seien von gemeinnützigen Organisationen aufgestellt worden“, kritisiert Ilka Menzler, „das ist ein echtes Problem für uns“. Oft werde beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem sozialen Zweck.

Das DRK braucht die Einnahmen aus dem Altkleiderverkauf zur Finanzierung seiner Sozialarbeit, so Menzler, alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien werden von ehrenamtlichen Helfern sortiert und – soweit noch tragbar – nach Reinigung in der Kleiderkammer in der Gaststraße in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben. Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine Verwertungsfirma verkauft, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen Aufgaben zu erfüllen.

Das DRK freut sich über prall gefüllte Altkleider-Container, nicht aber über die Dinge, die neben der Kleidung hineingeworfen werden: Teppiche, volle Windeln, Flaschen, Reifen und anderer Unrat, der jeden Monat auf einem randvollen Hänger nach Wiefels transportiert wird.

Neben dem DRK sammelt auch die DLRG Altkleider in Containern. Diese Kleider werden von kommerziellen Firmen verwertet, davon profitiert die DLRG.

Das Deutsche Rote Kreuz in Varel registrierte in den vergangenen Wochen und Monaten, dass sich eine zunehmende Zahl von Unternehmen bei der Bevölkerung um die Abgabe von Altkleidern bemüht (die NWZ  berichtete). Um Sammelcontainer aufstellen zu dürfen, würden den jeweiligen Grundeigentümern oft attraktive finanzielle Angebote unterbreitet, so Rainer Kokoschka, Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Varel-Friesische Wehde.

„Oft wird beim Bürger durch irreführende Firmenbezeichnungen der Eindruck erweckt, seine Kleiderspende diene einem guten sozialen Zweck“, kritisiert er, „tatsächlich geht es aber nur darum, aus der Spendenbereitschaft der Bevölkerung durch den Verkauf an professionelle Verwertungsfirmen finanzielle Vorteile für sich selbst zu ziehen“.

Das Deutsche Rote Kreuz Varel weist deshalb ausdrücklich darauf hin, dass alle in die DRK-Container in Varel, Bockhorn oder Zetel eingeworfenen Textilien durch ehrenamtliche Helfer sorgfältig sortiert und – soweit noch tragbar – nach gründlicher Reinigung in der Kleiderkammer des Kreisverbandes in der Gaststraße 11 in Varel an bedürftige Mitbürger ausgegeben werden.

„Etwa zwei Drittel der abgegeben Textilien erfüllen auf diese Weise garantiert einen guten Zweck“, so Kokoschka. Wer ganz sicher gehen will, könne seine Altkleider auch werktags zwischen 8 und 12.30 Uhr persönlich bei der Geschäftsstelle des DRK- Kreisverbandes abgeben. Eine Ausgabe der Bekleidung an Bedürftige erfolgt jeden Dienstag und Donnerstag von 9 bis 11 Uhr und jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr.

Beschädigte oder aus anderen Gründen nicht mehr tragbare Bekleidung wird vom DRK an eine seriöse Verwertungsfirma veräußert, wobei die Erlöse wiederum dem DRK helfen, seine ehrenamtlichen satzungsgemäßen Aufgaben zu erfüllen, so Kokoschka.

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