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Sandra Auffarth und Erik Pfeifer in Hannover geehrt

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Abstimmung:
Sandra Auffarth und Erik Pfeifer in Hannover geehrt

Hannover/Oldenburg Mit guten Platzierungen haben die Spitzenathleten aus dem Nordwesten bei der Wahl zu Niedersachsens Sportler des Jahres 2015 abgeschnitten. Vielseitigkeitsreiterin Sandra Auffarth aus Ganderkesee sowie Boxer Erik Pfeifer aus Lohne belegten bei der Jury- und Publikumswahl den zweiten Platz. Die EWE Baskets Oldenburg schafften es in der Teamwertung auf Rang drei.

3500 Gäste kamen am späten Freitagabend zum 12. Ball des Sports in das Congress Zentrum Hannover, um die Sieger zu ehren. Bei den Männern setzte sich überlegen Biathlet Arnd Peiffer durch, der im vergangenen Jahr bei der WM in Kontioalathi (Finnland) Staffel-Gold gewonnen hatte. Pfeifer durfte sich dank seines WM-Titels im olympischen Boxverband AIBA sowie der Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio über Platz zwei freuen.

Bei den Frauen gewann die Kanutin Sabrina Hering (Weltmeisterin im 2er-Kajak über 1000 Meter) nur knapp vor Auffarth. Die 29-jährige Pferdewirtin verpasste Rang eins trotz des Gewinns der Europameisterschaft mit der deutschen Vielseitigkeits-Equipe und des Vize-EM-Titels im Einzel um drei Prozentpunkte. Dressurreiterin Kristina Bröring-Sprehe (29) aus Dinklage kam bei der Wahl auf Platz fünf.

Die Oldenburger Basketballer stemmten zwar im vergangenen Jahr den deutschen Liga-Pokal in die Höhe, mussten aber den klaren Erfolg des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg anerkennen. Die „Wölfe“ hatten 2015 erstmals den DFB-Pokal gewonnen und zudem Rang zwei in der Meisterschaft belegt.

Die Wahl, die der Landessportbund (LSB) organisiert, wurde in diesem Jahr in neuer Form vollzogen. Bei einer Sitzung in Hannover stimmte eine Jury darüber ab, wer es auf die Nominierungsliste schafft. Gebildet wurde diese aus Vertretern niedersächsischer Zeitungen, darunter auch NWZ -Sportredakteur Hauke Richters, und Funktionären des LSB.

Die Stimmen der Jury sowie des Publikums gingen jeweils zur Hälfte in das Endergebnis ein. Insgesamt stimmten 40 239 Niedersachsen ab, 26 637 davon durch das Online-Voting.