Zum Schulstart am Mittwoch liegen Fragebögen vor
GESAMTSCHULE Elternbefragung in Grundschulen beginnt – Rücksendung per Freiumschlag bis 30. April
Landkreis - Nun sind die Eltern gefragt: Bereits am ersten Schultag nach den Osterferien, also am kommenden Mittwoch, werden an allen Grundschulen im Landkreis Fragebögen zur möglichen Einrichtung von Gesamtschulen im Landkreis ausgegeben. Das teilte Schuldezernent Horst Witte auf NWZ-Anfrage mit. Die Teilnahme an der Aktion sei freiwillig.
Ziel sei, zu ermitteln, ob es überhaupt einen Bedarf für Gesamtschulen im Kreis gibt. Die Eltern erhalten über ihre Kinder jeweils einen Fragebogen sowie ein Informationsschreiben. Abgefragt werden die Bereiche Landkreis-Nord (umfasst die Gemeinden Wardenburg, Hatten, Hude und Ganderkesee) sowie Landkreis-Süd (umfasst die Gemeinden Großenkneten, Dötlingen, die Stadt Wildeshausen und die Samtgemeinde Harpstedt). In jedem Einzugsbereich könnte maximal ein Standort errichtet werden. Im Norden können die Eltern ihre Prioritäten für Gesamtschul-Standorte in Wardenburg, Hude und Ahlhorn ankreuzen. Im Süden stehen Wardenburg, Ahlhorn und Harpstedt zur Disposition. Die Meinung der Eltern ist auch hinsichtlich der Form einer Gesamtschule (Integrierte GS oder Kooperative GS nach Schuljahrgängen) gefragt.
„Alle im Rahmen dieser Befragung erhobenen Daten werden vertraulich behandelt und nach Auswertung vernichtet“, erklärte Witte. Die Rücksendung der Fragebögen per Freiumschlag („Gebühr zahlt Empfänger“) soll bis Donnerstag, 30. April, erfolgen. Insgesamt habe das Kreishaus rund 6000 Fragebögen drucken lassen.
Ein Musterfragebogen sowie Informationen für Eltern hält der Landkreis auch im Internet (www.oldenburg-kreis.de) bereit. Außerdem wird ein Info-Telefon unter 04431/85-547 geschaltet.
Alle Berichte: www.NWZonline.de/gesamtschule-landkreis
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