UMWELTAUSSCHUSS:
Sandgruben-Auffüllung höher als geplant

Firma möchte zwei Meter mehr – Flächennutzungsplan

HASCHENBROK HASCHENBROK/KD - Höher als ursprünglich geplant, soll die Sandgrube im Bereich Krumlander Straße/L 880 in Haschenbrok nach dem Abbau mit Bodenaushub gefüllt werden. Die den Sandabbau betreibende Firma ABS hat beantragt, die Verfüllung nicht nur bis zur Geländeoberkante vorzunehmen, sondern noch zwei Meter draufzulegen.

Dazu ist das Einvernehmen der Gemeinde Großenkneten erforderlich. In der öffentlichen Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am Montag, 20. Februar, steht das Thema auf der Tagesordnung. Die Sitzung beginnt um 17 Uhr im Rathaus. Eine Stunde vorher treffen sich die Ausschussmitglieder vor Ort, um das betroffene Gelände in Augenschein zu nehmen.

Weitere Themen der Sitzung sind am Montag neben dem Badesee in Westrittrum (die NWZ berichtete) der Windpark Döhlen, die Veränderungssperre für den Bebauungsplan „Ahlhorn, Kasinowaldsiedlung-Süd“ und die Änderung des Flächennutzungsplanes mit der geplanten Ausweisung des Fliegerhorst-Areals in Ahlhorn als Sondergebiet „Gewerbe und Fliegen“.

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