WILHELMSHAVEN, 28. August 2010


Edewecht und Varel kassieren Niederlagen

Handball VfL unterliegt Hildesheim 31:34 – HSG verliert mit 24:30 in Potsdam


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Auswärts verloren: Varels Helge Janßen BILD: Helmerichs  Bild vergrößern

Itz

Wilhelmshaven - Am ersten Spieltag der 2. Handball-Bundesliga Nord mussten die HSG Varel und der VfL Edewecht die ersten Punkte lassen. Der Wilhelmshavener HV startet an diesem Sonnabend in die neue Spielzeit.

VfL Edewecht - Eintracht Hildesheim 31:34. Die gesamte erste Hälfte führte Edewecht immer mindestens mit einem Tor, erst kurz vor der Pause erzielte Hildesheim zwei Treffer in Folge – mit einem 14:14 ging es in die Pause. Danach gewannen die Hildesheimer die Überhand. Langsam bauten sie ihren Vorsprung aus und lagen immer mindestens mit einem Tor in Front. Kurz vor Schluss stand Edewecht kurz vorm Ausgleichstreffer (59./31:32) und riskierte mit einem zusätzlichen Feldspieler alles, wurden jedoch nicht belohnt. „Die Jungs haben stark gespielt, aber angesichts des Ergebnisses bin ich natürlich nicht zufrieden“, sagte Trainer Arek Blacha.

Edewecht: Steins, Wendler - Delinac, Buyny, Wolterink 7 Tore, Köhler, Heisig, Versakovs 5, Weihrauch 9, de Raad 3, Redeker 2, Reil 1, Köhler 4, Schröder.

VfL Potsdam - HSG Varel 30:24. Nach ausgeglichener Anfangsphase konnten sich die Gastgeber kurz vor der Pause absetzen (25./14:10), doch Varel kämpfte und ging nur mit einem 13:15-Rückstand in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel hatte Varel dem Gastgeber dann nicht mehr viel entgegen zu setzen. Die 30:24-Niederlage war aus Vareler Sicht nicht mehr zu verhindern. „Es war ein typisches erstes Saisonspiel. Die Spieler hatten Abstimmungsschwierigkeiten, die werden sie abstellen. Die Mannschaft hat stark gekämpft“, erklärte Betreuer Karl Heinz Müller.

Varel: Seefeldt, Buschmann - Janßen 6, Kalafut 6, Dilkas, Coors 5, Bitter, Bötel, Ginders, Molsen 6, Czyz 1, Kalski.

Wilhelmshavener HV - SC Magdeburg II (Sonnabend, 19.30 Uhr). Der WHV begrüßt zum Auftakt den SC Magdeburg II in der Nordfrost-Arena. Die Statistik deutet auf einen Heimsieg hin – in der vergangenen Saison wurde Magdeburg zweimal besiegt.

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