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NWZonline.de Sport Handball

Krowicki warnt vor starkem Aufsteiger

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Handball:
Krowicki warnt vor starkem Aufsteiger

Oldenburg Die Füchse Berlin zählen in der Handball-Bundesliga der Frauen in der laufenden Saison zu den Überraschungsmannschaften, hatten sie sich doch eigentlich auf einen Platz in den unteren Tabellenregionen eingestellt. Doch mit aktuell bereits elf Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge hat sich das Team aus der Bundeshauptstadt auf Platz neun festgesetzt.

Leszek Krowicki, Trainer des VfL Oldenburg, ist vor dem Heimspiel an diesem Sonntag (16.30 Uhr) in der kleinen EWE-Arena gewarnt und erwartet ein „schwieriges Spiel“. Die Füchse zeigten sich zuletzt in starker Verfassung. Einem äußerst respektablen 27:27 gegen Spitzenreiter HC Leipzig Anfang des Monats ließen sie am vergangenen Wochenende einen 24:23-Sieg gegen Bayer Leverkusen folgen. „Berlin hat einen guten Lauf und viele erfahrene Spielerinnen“, meint Oldenburgs Erfolgscoach Krowicki anerkennend und ergänzt: „Ich schätze das Team sehr.“ Das Hinspiel gewann der VfL immerhin mit 25:23.

Besonders in der 22-jährigen Daniela Gustin – mit im Schnitt sechs Treffern pro Spiel erfolgreichste Werferin ihres Teams – erkennt der Oldenburger Trainer eine potenzielle Gefahrenquelle, die es aus dem Spiel zu nehmen gilt („Wir dürfen sie nicht unterschätzen“). Am Donnerstag wurden noch Spielszenen des Gegners studiert und analysiert, um sich ganz gezielt einstellen zu können.

Angesichts der langfristigen Ausfälle von gleich drei Spielerinnen will Krowicki die Heimpartie gegen Berlin nicht auf die leichte Schulter nehmen. „Es wäre falsch, sich nur auf die Tabellenplätze zu verlassen“, sagt der 58-jährige Pole mit Blick auf den Vorsprung von drei Rängen auf den Kontrahenten: „Für uns ist jeder Gegner momentan gefährlich.“ Daher hoffen die Oldenburgerinnen beim Heimspiel erneut auf die Unterstützung ihrer Fans.

Derweil hat die langzeitverletzte VfL-Rückraumspielerin Caroline Müller (Kreuzbandriss) ihre vierwöchige Reha in Donaustauf beendet und ist nach Oldenburg zurückgekehrt. „Ich bin muskulär wieder auf dem Stand wie vor meiner Verletzung – ich kann schon wieder laufen und springen“, sagt die 22-Jährige.

Während ihr Trainer – mehr als Scherz gemeint – darauf hofft, dass Müller gegen Berlin auflaufen wird, peilt sie selbst eine Rückkehr zum Pokal-Finalturnier (20./21. Mai) an. „Ich mache mir da aber keinen Druck“, erklärt Müller.

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