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Vahrenholt als „Sarrazin der Klimadebatte“

OLDENBURG Selten hat ein Buch die Debatte über den Klimawandel und die Rolle von Kohlendioxid (CO) so befeuert wie „Die kalte Sonne“. Der Untertitel bedeutet für viele Klimaschützer eine Provokation: „Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet“ – das gilt als Verharmlosung der Gefahr für das Erdklima.

So urteilt Petra Döll, Leitautorin des Weltklimarates IPCC, in der Zeitung „taz“, man müsse den „Klimaskeptikern“ nicht mehr zuhören. Die „Zeit“ nennt Vahrenholt den „Störenfritz des Klimafriedens“ und „Sarrazin der Klimadebatte“. Die „Welt“ meint, der IPCC habe tatsächlich einen Wissenschaftsbereich ignoriert. Dabei sei er doch ein „Weltklimarat“ und kein „Weltkohlendioxid-Rat“.

Die Nachfrage nach dem Buch ist groß. Es sei derzeit vergriffen und werde nachgedruckt, berichtet Vahrenholt.

 @ Mehr Infos unter http://kaltesonne.de

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Vahrenholt als „Sarrazin der Klimadebatte“
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14.02.2012
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