Bürger fragen zur Zukunft der Schulen

DISKUSSION Nordwest-Zeitung lädt ein zu Podiumsdebatte mit Expertenrunde


BRW

Varel - Um die Zukunft der Vareler Grundschulen wird es beim Bürgerforum gehen, das die Nordwest-Zeitung am Dienstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr im „Tivoli“ in Varel, Windallee 21, veranstaltet.

Wieviel Grundschulen braucht Varel? Was möchten die Eltern für ihre Kinder? Wie kann eine Ganztagsbetreuung gewährleistet werden und reicht die angebotene Betreuungszeit aus? Das sind Fragen, die auf dem Bürgerforum diskutiert werden. Es diskutieren die Ratsfraktionsvorsitzenden Ilonka Etzold (FDP), Alfred Müller (SPD), Bernd Köhler (SDV), Peter Tischer (CDU), Walter Langer (Grüne) und Iko Chmielewski (MMW) sowie Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner. Als Experte ist Regierungsschuldirektor Volker Beier eingeladen.

Hintergrund der Debatte ist die abnehmende Zahl der Grundschüler in Varel. Schon heute sind es weniger als 1000 Kinder, die die acht Vareler Grundschulen – drei in Varel-Stadt, fünf in Varel-Land – besuchen. Ab 2015 werden es wohl nur noch 750 Grundschulkinder sein. Die kleinere Zahl der Schüler ist auch Ausdruck des demographischen Wandels in Varel. Auch darüber und über bürgerschaftliches Engagement soll bei der Veranstaltung am 8. Dezember im „Tivoli“ gesprochen werden. Zugleich geht es beim Bürgerforum um die Ganztagsbetreuung an Grundschulen, die schon jetzt auf freiwilliger Basis an der Hafenstraße angeboten wird und ab Schuljahr 2010/2011 zusätzlich an den Grundschulen Osterstraße, Am Schlossplatz und Büppel angeboten werden soll.


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02.12.2009
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