Sprechblasen
In den Mund gelegt

Wer hat diesmal den originellsten Spruch?
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) betrachtet zur Eröffnung der Ausstellung „Duckomenta“ ein Gemälde des Künstlers Jean Baptiste Greuze. 
Fotogalerie: in den Mund gelegt
Zu einem Dauerbrenner hat sich die Rubrik "In den Mund gelegt" entwickelt, die seit 15 Jahren jede Woche in der NWZ erscheint. Am 15. August 1992 wurden die NWZ-Leser zum ersten Mal gebeten, sich einen originellen Bildtext auszudenken und an die Journal-Redaktion zu schicken. Seither sind zigtausende mehr oder weniger amüsante Sprüche - bis zu 80 pro Woche - in der Redaktion eingegangen.
Wegen der großen Nachfrage wird die Rubrik, die jetzt den Namen "Sprechblasen" erhalten hat, nun auch online gestellt. Die User haben hier die Möglichkeit, ihre Bildtexte zu schreiben. Die Beiträge fließen mit ein in die wöchentliche Auswahl und werden bei Veröffentlichung auch entsprechend honoriert.
Schicken Sie Ihren Vorschlag für die "Sprechblasen" an die NWZ-Politikredaktion, Peterstraße 28–34, 26 121 Oldenburg oder nutzen Sie dafür das unten angehängte Online-Formular (Samstags bis Dienstags). Die vier besten Sprüche werden mit jeweils 10 Euro honoriert.
Sprechblasen
Wer hat den originellsten Spruch?
Sprechblasen zum Bild vom 20.03.2010
Einsendeschluß: 24.03.2010 23:59 Uhr





