K. Walter (Dienstag, 28.08.2007 um 20.28 Uhr)
Fahrrad-Kennzeichen
"Irrgang"... !
Allein der Name des Vorsitzenden des Bundes der Fußgänger ist schon Programm! (Ich hätte allerdings einen solchen Schwachsinn, wie er z.Zt. thematisiert wird, eher aus der Ecke der Autofahrer-Lobby erwartet)
Klasse Sache sein Vorschlag: noch ein Stück mehr sch..ß-Bürokra...
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"Irrgang"... !
Allein der Name des Vorsitzenden des Bundes der Fußgänger ist schon Programm! (Ich hätte allerdings einen solchen Schwachsinn, wie er z.Zt. thematisiert wird, eher aus der Ecke der Autofahrer-Lobby erwartet)
Klasse Sache sein Vorschlag: noch ein Stück mehr sch..ß-Bürokratie, Kosten & Aufwand!
Für alle Befürworter dieser zutiefst beknackten Idee: Man nehme mal an, es gäbe eine Kennzeichnungspflicht für jeden Fußgänger, und zwar auf jedem Kleidungsstück! Wäre ja alles kein Problem: ich kaufe mir neue Kleidung und muss deswegen jedes Mal nur kurz 'ein wenig Zeit und Geld' aufbringen, um das geliebte neue Stück noch mal eben beim Straßenverkehrsamt anzumelden das ist doch 'n Klacks! Und wenn ich dann meine Jacke mal an einen Freund ausleihe: kein Problem! Ich muss dann nur ein Fahrtenbuch bzw. 'Gangbuch' ("Irrgangbuch"??) für diese Jacke führen, in dem steht, wer wann diese Jacke durch die Gegend getragen hat... .
Wenn ich dann das betreffende Kleidungsstück in den Maltesercontainer werfen will, muss ich auch nur noch mal kurz das ganze eben mal offiziell 'abmelden', damit es nur ja keine Missverständnisse gibt. Kostet ja nur wenig Zeit und höchstens 10,- Euro... .
Und wenn die Klamotten aus Versehen mal in der Waschmaschine verfärbt werden?? Wenn die neue Farbe nicht durch die ABE des Bekleidungsherstellers abgedeckt ist, heißt es: oh je - wieder zur Zulassungsstelle: neue Eintragung in den 'Kleidungsschein'!
Nee, Leute: das ist doch alles wohl mal wieder ein klassisches 'Sommerloch', was hier zu diesem Thema 'läuft'!
Oder??!
Bei manchen Zeitgenossen & deren Meinungen kann man sich da aber leider nie so ganz sicher sein... .
Diese Idee (oder deren Unterstützung) stammt doch offensichtlich von Menschen, die über Jahrzehnte jeweils nur ein einziges Fahrrad ihr eigen nennen, dieses niemals verleihen und offensichtlich auch so gut wie nie benutzen!
(Ich bin übrigens sowohl Auto- als auch Fahrradfahrer, UND: ich gehe auch dann und wann mal zu Fuß!)
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Helmut Kettelhake (Freitag, 17.08.2007 um 10.07 Uhr)
Fahrradnummernschilder
Ihr Vorschlag ist differenziert zu sehen, nicht alle Radler fahren ständig verkehrswidrig.
Wünschenswert wäre es bei Kurierfahrradfahrern in Fußgängerzone, deren Fahrstil ist in der Regel ziemlich rücksichtlos gegenüber den Fußgängern ( eigentlich müßten sie ihr Rad schieben ).
Kontrol...
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Ihr Vorschlag ist differenziert zu sehen, nicht alle Radler fahren ständig verkehrswidrig.
Wünschenswert wäre es bei Kurierfahrradfahrern in Fußgängerzone, deren Fahrstil ist in der Regel ziemlich rücksichtlos gegenüber den Fußgängern ( eigentlich müßten sie ihr Rad schieben ).
Kontrollen der Polizei in diesem Bereich und auch mittags nach Schulschluß an Kreuzungen wären sinnvoll, da dann oft auf der falschen Straßenseite nach Hause geradelt wird, ohne Rücksicht auf rote Ampeln und andere Verkehrsteilnehmer.
Über eine Versicherungsplakette oder Versicherungsausweis, mitzuführen wie ein Personalausweis auch für Schüler, sollten die entsprechenden Institutionen ruhig einmal zusammen Gedanken machen.
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Volkert Petersen (Donnerstag, 16.08.2007 um 11.27 Uhr)
Schilder für Fahrräder
Sehr verehrte Damen und Herren! Endlich einmal ein kreativer Vorschlag, der nicht nur das Sommerloch füllt. Er beglückt auch jene, die weiteren Bedarf an staatlichen Regelungen haben und sich in ihrem Wahn nach einem gläsernen Bürger bestärkt fühlen können. Ein weites Betätigungsfeld tut sich auf, l...
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Sehr verehrte Damen und Herren! Endlich einmal ein kreativer Vorschlag, der nicht nur das Sommerloch füllt. Er beglückt auch jene, die weiteren Bedarf an staatlichen Regelungen haben und sich in ihrem Wahn nach einem gläsernen Bürger bestärkt fühlen können. Ein weites Betätigungsfeld tut sich auf, lukrativ auch für den Staat mit neuen Möglichkeiten der Einnahme und Postenverteilung für ver- und ausgediente Politiker. Nun frisch auf, packen wir es an.
Zuvorderst wäre festzustellen, ob die angestrebten Regelungen in die Bundes- oder Landeskompetenz fällt. Das Gerangel könnte unsere Parlamentarier auf Jahre beschäftigen. Vermutlich wird es Ländersache und jedes Bundesland wird eine(n) Fahrradhaftungsbeauftragte(n) bestellen, mit Unterbau und Infrastruktur (einschl. Fahrradständer). Die weitere Gliederung hierarchisch bis zur Ortsinstanz wie beim Gleichbehandlungsbeauftragten.
Die Überwachung und Durchsetzung sollte zentral geregelt werden. Als Vorbild könnte das Kraftfahrzeugbundesamt in Flensburg dienen. Da vorgenanntes Amt im protestantischen Norden untergebracht ist, bietet sich als Standort für das zu schaffende Fahrradbundesamt wegen des Proporzes das bayrisch-katholische Einödsbach an,
Mit der Registrierung und Kennzeichnung aller Fahrräder hätte man allerdings nur den/die Eigentümer(in), der/die nicht zwangsläufig Halter(in) und Täter(in) sind.
Die rechtlichen Bedenken, dass ein Fahrrad nicht haftbar gemacht werden kann, können aber ausgeräumt werden, in dem der Eigentümer zu dokumentieren hat, wer wann mit dem Fahrrad gefahren ist. Ein zugegeben aufwendiges Verfahren.
Deshalb schlage ich vor, doch mutig einen Schritt weiter zu gehen und die bekannten zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.. Da unstrittig Fußgänger auch allein schon von ihrer Anzahl her häufiger Unfälle verursachen als Radfahrer, haben diese ebenso eine Haftpflichtversicherung abzuschließen und sich zu kennzeichnen. Da Täter statistisch bewiesen, meistens flüchten, ist ein Identifizierungsmerkmal auf der Vorderseite nicht ausreichend, sondern ist auch auf dem Rücken vonnöten und Stoff wird sich kräuseln und verfälschen. Deshalb sollte ein Blech- oder Plastikkennzeichen gewählt werde, möglichst reflektierend als Beitrag zur Unfallverhütung vorderes Kennzeichen hell, Rücken rot eingefärbt. Allein wegen unserer belasteten Vergangenheit her, fordert die political correctnes die Kennzeichnung aber nicht nur mittels einer Nummer. Die Nennung des Namens hätte zudem den Vorteil, der möglichen individuellen persönlichen Ansprache. Wegen häufiger Namensgleichheit und der damit verbundenen Gefahr der Verwechslung ist eine zusätzliche Nummerierung aber unumgänglich. Denkbar wäre die Regelungen der Personenkennziffer (Wehrerfassung) zu erweitern oder die Steuernummer zu übernehmen. Das erspart Verwaltungsaufwand.
Nachdem die Gruppe der Radfahrer und Fußgänger erfasst ist, sollte die Frage beantwortet werden, was ist es denn mit Struppi und Muschi, die sich nach ihren Taten ohne Nachricht vom Ort ihres Unheils entfernen? Bei ihrer Kennzeichnung wäre zu den Daten von Herrchen oder Frauchen nur noch ein Buchstabe in Großschrift anzuhängen. H = Hund, K = Katze. Ich denke hier an eine beschriftete Rückendecke, die auch vor Wetterunbilden schützt.
Bleibt die Frage, wer schützt mich vor Unbilden solcher Geistesblitze? Beruhigend, dass wir keine anderen Sorgen haben.
Viele Grüße
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Eckart Tardeck (Donnerstag, 16.08.2007 um 10.13 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Kennzeichen für Fahrräder? Naja, interessante Initiative.
Nun, ich habe fünf Fahrräder. Jeweils ein Mountainbike, Hollandrad mit
Anhänger, Tourenrad, Liegerad und ein altes Rennrad. Meine Frau zwei
Räder, meine Tochter zwei und mein Sohn derer drei, die, wie bei
standesb...
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Kennzeichen für Fahrräder? Naja, interessante Initiative.
Nun, ich habe fünf Fahrräder. Jeweils ein Mountainbike, Hollandrad mit
Anhänger, Tourenrad, Liegerad und ein altes Rennrad. Meine Frau zwei
Räder, meine Tochter zwei und mein Sohn derer drei, die, wie bei
standesbewussten Jugendlichen üblich, ohne Schutzblech, damit bei Regen
die Sitzfalte eine Verlängerung bis zum Kopf erfährt. Benötigen wir dann für jedes Rad ein neues Kennzeichen? Und mein Junior
ohne Schutzbleche, nun, der bekommt das Kennzeichen unter den Sattel,
verdreckt aber auch bei Regen. Oder aber sollte er es gleich auf den
Allerwertesten kleben. Ich glaube, bei Reitpferden ist das auch schon
angedacht worden.
Um nun die Bösewichter auf dem Fahrrad zu erwischen und um auch die
Handtaschenräuber dingfest zu machen, sollte uns kein Vorhaben zu klein
dünken. Doch leider, man könnte ein Fahrrad klauen oder auch mit dem
eigenen Fahrrad aber mit geklautem Kennzeichen als Bösewicht tätig werden.
Da bleibt dann nur, dass wir ein Personenkennzeichen uns auf die Stirn
pinseln oder gar eingravieren. Stirnrunzeln ist dann nicht mehr erlaubt.
Die 8 könnte dann ja zur 0 werden. Dann gäbe es sicher schnell ein
Stirnrunzelverbotsgesetz. Und wenn vorne auf dem Kopf, dann doch auch
gleich hinten am Kopf. Aber das wollen die Damen mit den schönen Haaren
dann sicher nicht. Dann doch wieder auf den Allerwertesten? Bei der
derzeitigen Mode mit dem sichtbaren Poansatz auch eine schöne Lösung.
Ich höre schon einen Liebhaber seiner Angebetenen isn Ohr flüstern: "Was
für eine schöne Codenummer du da hast!"
Dann wäre das jetzt auch die Gelegenheit, das englische Wort Code-Nummer
endlich ganz einzudeutschen. Wie wäre es mit einer lautsprachlichen
Übersetzung: Kotnummer.
Verbesserungsvorschlag: Wiederholung des Vorschlags am 1.4. nächsten
Jahres.
Eckart Tardeck
weniger
Uwe Haun (Mittwoch, 15.08.2007 um 14.17 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Wenn Kennzeichen für Fahrräder Gesetz wird, ist der Tag nicht mehr fern, dass Inliner, Skatboard-Fahrer ebenfalls ein Kennzeichen haben müssen und selbst Fußgänger werden dann, da sich ja auch nicht alle Rücksichtsvoll verhalten, ein Kennzeichen um den Hals tragen müssen.
Ich halte ein Kennze...
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Wenn Kennzeichen für Fahrräder Gesetz wird, ist der Tag nicht mehr fern, dass Inliner, Skatboard-Fahrer ebenfalls ein Kennzeichen haben müssen und selbst Fußgänger werden dann, da sich ja auch nicht alle Rücksichtsvoll verhalten, ein Kennzeichen um den Hals tragen müssen.
Ich halte ein Kennzeichen für Radfahrer für ein ungeeignetes Mittel, die Probleme in den Griff zu bekommen und schlage vor, mehr Polizeibeamte -wenn nötig in Zivil- Streife laufen zu lassen. Darüber hinaus sollten die Übeltäter, sofern ermittelt, auch richtige Strafen ( z.B. gemeinnützige Arbeit) erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Haun
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Torben Wilken (Mittwoch, 15.08.2007 um 12.23 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Herzlich Willkommen im Sommerloch.
Damit Deutschland auch weiterhin als das Land der Bürokratie, Regeln und Gesetze in aller Munde bleibt, brauchen also nun auch Fahrräder ein Kennzeichen. Wir befinden uns im Sommerloch und kennzeichnend dafür ist, dass solche Vorschläge wie fast imm...
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Herzlich Willkommen im Sommerloch.
Damit Deutschland auch weiterhin als das Land der Bürokratie, Regeln und Gesetze in aller Munde bleibt, brauchen also nun auch Fahrräder ein Kennzeichen. Wir befinden uns im Sommerloch und kennzeichnend dafür ist, dass solche Vorschläge wie fast immer selten durchdacht sind. Eher stammen sie von Personen oder Organisationen, die wieder etwas Aufmerksamkeit benötigen. Was macht ein Kennzeichen für einen Sinn, wenn es an einem Fahrrad befestigt ist, welches noch nicht einmal eine Rahmennummer besitzt?
Brennend interessiert mich die Frage, wie man denn die Kosten für eine Kennzeichenpflicht tragen will. Der Staat zieht doch jetzt schon an jeder Stelle, wo es nur geht, dem Bürger das Geld aus der Tasche. Auch an dieser Stelle ist der Vorschlag nicht im Geringsten durchdacht.
Der Bund der Fußgänger hat seinen Sündenbock gefunden! Klar, es würde auch ziemlich eigenartig aussehen, wenn er den Fußgängern hinsichtlich deren Verhalten im Straßenverkehr hinterfragen würde. Schwarze Schafe gibt es bei allen Parteien. Da unterscheiden sich die PKW-Fahrer nicht von Radfahrern und genauso wenig von Fußgängern. Wer meint, dass es anders ist, der kann gerne eine Woche lang jeden Tag 12km quer durch Oldenburg fahren.
Die Autofahrer gucken nicht lange an den Kreuzungen. Fahren ist die Devise. Gucken ob es kreuzenden Verkehr durch Fußgänger oder Radfahrer gibt ist eine Nebensächlichkeit. Zur Not hält der Radfahrer schon an. Wenn man als Radfahrer sich mündlich zu Recht äußert, dann wird der äußerst korrekte Autofahrer vom Radler wieder angepöbelt. Nur das dieser gerade mal wieder fast angefahren wurde, obwohl er Vorfahrt hat und sich auf dem Verkehrsteil befindet, welcher im zugewiesen ist, dem Radfahrweg. Genau diesen scheinen einige Fußgänger auch nicht gerade zu Respektieren. Der Radfahrweg heißt schließlich auch nur durch einen Zufall Radfahrweg. Im Grunde gehört er ja zum Fußweg. Somit darf sich der Radfahrer auch nicht erlauben die Klingel zu nutzen um die Fußgängergruppe, welche über die gesamte Breite des Radweges läuft, auffordern Platz zu machen. Ich habe es nicht nur einmal erlebt, dass ich als Dankschön von dem schützenswerten Fußgänger angepöbelt wurde. Somit sind natürlich nur die Radfahrer die schwarzen Schafe. Während der Fußgänger beim Überqueren der Straße für PKWs und LKWs es noch schafft nach links und rechts zu schauen, ist mit Erreichen des Radweges dieses Verhalten gänzlich verloren. Sollte es dann zu einem Unfall zwischen Fußgänger und Radfahrer kommen, dann steht der schuldige bereits fest. Der rücksichtslose, rüpelhafte Radfahrer. Wer dies nicht glauben mag, der kann sich gerne mal in Oldenburg, im Bereich der Bushaltestelle Lappan, hinstellen und sich dort das Verhalten der Fußgänger und Radfahrer anschauen.
Um dem Ruf des Verwaltungsstaates und dem Land mit den vielen Regeln, Normen und Gesetzen gerecht zu werden, sollte vielleicht ebenfalls über eine Kennzeichnungspflicht von Fußgängern nachgedacht werden. Die Kennzeichen könnten dann direkt in die Kleidung integriert werden.
Mit diesem Vorschlag sollte dann das diesjährige Sommerloch dann auch überwunden sein, so dass wieder wichtigere Themen und durchdachte Themen in Angriff genommen werden können.
Torben Wilken
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Rolf Fuhrken (Mittwoch, 15.08.2007 um 12.21 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Ich kann es einfach nicht glauben. Was für ein haarsträubender Unsinn. Die Leute, die sowas fordern, müssen krank im Kopf sein.
Rolf Fuhrken
Oldenburg
Heinz Hoffer (Mittwoch, 15.08.2007 um 11.51 Uhr)
Kennzeichnungspflicht
Sehr geehrte Damen und Herren,
In der Kennzeichnungspflicht für Fahrräder sehe ich eine ergiebige Abzocke
von Radfahrern, die zudem sehr ausbaufähig ist und sich durch Befristung
der
Kennzeichnung, durch technische Überprüfung der Fahrräder und durch
Einführung ein...
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Sehr geehrte Damen und Herren,
In der Kennzeichnungspflicht für Fahrräder sehe ich eine ergiebige Abzocke
von Radfahrern, die zudem sehr ausbaufähig ist und sich durch Befristung
der
Kennzeichnung, durch technische Überprüfung der Fahrräder und durch
Einführung eines Fahrradführerscheins erweitern läßt.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Hoffer
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R.Grün (Mittwoch, 15.08.2007 um 11.47 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Ich bin für eine Kennzeichnung!
r.grün
Mestrup (Mittwoch, 15.08.2007 um 11.46 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Hallo,
Von Kennzeichen für Fahräder halte ich nicht sehr viel. Vielmehr sollte es für Radfahrer genauso wie für Kraftfahrer
ein Bußgeldkatalog geben, so wie auch Punkte in Flensburg.(Gleiches Modell wie bei uns Autofahrern). Diese Punkte werden nicht getrennt gesammelt, sondern kommen ...
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Hallo,
Von Kennzeichen für Fahräder halte ich nicht sehr viel. Vielmehr sollte es für Radfahrer genauso wie für Kraftfahrer
ein Bußgeldkatalog geben, so wie auch Punkte in Flensburg.(Gleiches Modell wie bei uns Autofahrern). Diese Punkte werden nicht getrennt gesammelt, sondern kommen mit auf das allgemeine Konto des Verursachers. Damit gefährdet er wesentlich schneller, als Beispiel, den Entzug seines Kraftfahrführerscheines.
Diese Punktesammlung gilt auch für Jugendliche unter 18 Jahren. Auch hier könnte dann bei entsprechendem Kontostand die vorläufige Betriebserlaubnis für Mofas bzw Kleinkrafträder vorrübergehend entzogen werden.
Ich denke darüber sollte man mal nachdenken. Dieser Aufwand würde mit Sicherheit keine 700 Millionen EUR verschlingen.
Wenn man mit harten Badagen dem Radfahrer gegenübertreten will, dann mit der gesamten Härte des Bußgeldkataloges, denn er nimmt am Straßenverkehr genauso daran teill, wie wir Autofahrer,
Mfg
Mestrup
weniger
Marc Rahenbrock (Mittwoch, 15.08.2007 um 11.45 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Hallo,
grundsätzlich finde ich die Idee gut.
Es dürften aber keine zusätzlichen Kosten der Verbraucher entstehen. Die Kosten der Haftpflicht, sollten durch eine Beitragssenkung der Privat-Haftpflicht aufgefangen werden. Das wird aber leider ein "Wunschdenken" bleiben.
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Hallo,
grundsätzlich finde ich die Idee gut.
Es dürften aber keine zusätzlichen Kosten der Verbraucher entstehen. Die Kosten der Haftpflicht, sollten durch eine Beitragssenkung der Privat-Haftpflicht aufgefangen werden. Das wird aber leider ein "Wunschdenken" bleiben.
Außerdem: Wie können Radfahrer sich denn gegen die Anonymität der agressiven Fußgänger wehren? Sollten dann nicht auch alle Fußgänger ein Kennzeichen bekommen? ;-))
Marc Rahenbrock
Cloppenburg
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Hermann Sybandts (Mittwoch, 15.08.2007 um 09.08 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Wird es in Zukunft auch Kennzeichen für Fußgänger geben? Wir fahren im Jahr einige Kilometer mit dem Fahrrad und hatten während der ganzen Zeit nicht einen Unfall. Wir haben einige Radfahrer gesehen, die sich nicht an die Vehrkehrsregeln halten. Allerdings auch mindestens genau so viele Fußgänger. D...
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Wird es in Zukunft auch Kennzeichen für Fußgänger geben? Wir fahren im Jahr einige Kilometer mit dem Fahrrad und hatten während der ganzen Zeit nicht einen Unfall. Wir haben einige Radfahrer gesehen, die sich nicht an die Vehrkehrsregeln halten. Allerdings auch mindestens genau so viele Fußgänger. Da wir in einem kleineren Ort wohnen, ist bei uns wahrscheinlich alles anders. Wir fahren manchmal auch nach Papenburg oder Oldenburg und haben dort das gleiche wie vor Ort festgestellt. Nebenbei sollte man sich auch fragen, wer die Kosten für die Kennzeichen trägt. Sollte dies der Bund der Füßgänger übernehmen, gäbe es wohl keine großen Wiederstände. Ich habe allerdings die Vermutung, daß die Allgemeinheit die Kosten dafür tragen soll, daß niemand die Ursache bekämpft. Denn wer hält man sich heute noch an die Verkehrsregeln? Anscheinend nur die Fußgänger. Wir werden uns allerdings auch als Radfahrer weiterhin an die Regeln halten. Auch ohne Nummenschild.
Mit freundlichem Gruß
Hermann Sybandts
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Hardy Merchel (Mittwoch, 15.08.2007 um 09.07 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Na ja, dann ist es ja bald vollbracht! Zuerst kommt das Nummernschild, dann - wie beschrieben - die Versicherung und zum Schluss dürfen wir dann auch noch mit einer Fahrradsteuer rechnen.
Aber was mache ich mit meiner jetzigen Versicherung?
Vielleicht kommt ja auch noch...
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Na ja, dann ist es ja bald vollbracht! Zuerst kommt das Nummernschild, dann - wie beschrieben - die Versicherung und zum Schluss dürfen wir dann auch noch mit einer Fahrradsteuer rechnen.
Aber was mache ich mit meiner jetzigen Versicherung?
Vielleicht kommt ja auch noch der Vorschlag eines Kopfschildes für Fußgänger, damit wir wirklich überall und jederzeit auszumachen sind.
Der Deutsche lässt einfach viel zu viel mit sich machen und zahlt und zahlt.
Auch wenn es in anderen Ländern bereits ein kleines Nummernschild gibt, heißt das noch lange nicht,
dass wir so etwas in unserem Land auch brauchen.
Ich sehe mich schon, wie ich am Ende eines jeden Jahres ein neues Nummernschild erwerbe, damit ich dann am 01. Januar des Folgejahres auch mein Fahrrad benutzen darf. Halt! Ich muss ja dann schon zwei Schilder kaufen, da ich ja im Vorfeld nicht sagen kann, welches meiner Räder ich benutzen will. Oder ich schraube vor Fahrtantritt dieses kleine Schild immer an das zu nutzende Fahrrad.
Aber sollten wir so mit unserer Zeit umgehen?
Auch wenn es angeblich so viele Rowdys gibt, die das Radfahren erschweren, gefährden und behindern, sollte über ein verbessertes Strafmaß nachgedacht werden. Bußgelder auszusprechen ist eine leichte Angelegenheit ohne Wirkung. Aber einen Tag oder mehrere in einer sozialen Einrichtung zu arbeiten und zu erfahren, was es heißt, verletzt oder behindert zu sein, zeigt mit Sicherheit andere Wirkungen.
Ein Radfahrer aus Ganderkesee
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Frank Reinsch (Mittwoch, 15.08.2007 um 08.36 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Ich bin absolut dagegen.
Es wird einen großen Bürokratischen Aufwand geben der mit hohen Kosten verbunden ist.
Wer soll das denn bezahlen. 700 Millionen. (Auch die Mitarbeiter die dafür nötig sind und lafende Kosten kommen ebenfalls dazu).
Die Plaketten werden schon Geld kosten,...
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Ich bin absolut dagegen.
Es wird einen großen Bürokratischen Aufwand geben der mit hohen Kosten verbunden ist.
Wer soll das denn bezahlen. 700 Millionen. (Auch die Mitarbeiter die dafür nötig sind und lafende Kosten kommen ebenfalls dazu).
Die Plaketten werden schon Geld kosten, die jeder dann bezahlen muß.
Dazu kommt eine Haftpflichtversicherung die abgeschlossen werden muß.
Ich denke das es den Versicherungsunternehmen gut geht und man diese nicht noch
damit Unterstützen muß. Jeder hat doch eine private Haftpflicht.
Fehlt nur noch das die Versicherung auf die Idde kommt, einen Tüv für Fahrräder einzuführen da sonst der
Versicherungsschutz erlischt. Genau wie beim Auto.
Das Argument der Diebstähle ist nichtig, da es in den meisten Städten einen Fahrrad Ausweis gibt.
Bei Verlust kann man dann zur Polizei gehen oder evtl. auch zum Pfundbüro.
die Aufklärungsrate wird dadurch meiner Meinung nach nicht erhöht. Den die Plakette kann abgebaut werden.
Eingearbeitete Nummern im Fahrrad zur Identifizierung können ebenfalls entfernt werden.
Was die Unfälle angeht. Na ja, da die meisten in der Fußgängerzone geschehen kann man das Bußgeld
für Radfahren in der selbigen ja erhöhen.
Alles in allem, ein viel zu hoher Aufwand und wirklich völlig Überflüssig.
Frank Reinsch
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Eberhard Unruh (Mittwoch, 15.08.2007 um 08.35 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann die Forderung von Herrn Irrgang nur unterstützen.
Wenn sich auch die meisten Radfahrer verkehrsgerecht ver-
halten , so sollten sich doch Fußgänger besser gegen Unbelehrbare schützen können.Eine Kennzeichnung an
Fahrrädern könnte hi...
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann die Forderung von Herrn Irrgang nur unterstützen.
Wenn sich auch die meisten Radfahrer verkehrsgerecht ver-
halten , so sollten sich doch Fußgänger besser gegen Unbelehrbare schützen können.Eine Kennzeichnung an
Fahrrädern könnte hilfreich sein.
Mit freundlichen Grüßen
Eberhard Unruh
Bad Zwischenahn
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Eckhard Sadzio (Mittwoch, 15.08.2007 um 08.03 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Meiner Ansicht nach verringert eine Kennzeichnung der Fahrräder nicht die Gefährdung und Verunsicherung der Fußgänger durch radelnde Raudis. Um einen Fall zur Anzeige zu bringen sind diese Schilder viel zu klein, als dass man darauf auf die Schnelle etwas erkennen könnte.
Wirkungsvoller wäre ...
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Meiner Ansicht nach verringert eine Kennzeichnung der Fahrräder nicht die Gefährdung und Verunsicherung der Fußgänger durch radelnde Raudis. Um einen Fall zur Anzeige zu bringen sind diese Schilder viel zu klein, als dass man darauf auf die Schnelle etwas erkennen könnte.
Wirkungsvoller wäre eine konsequentere Ahndung von Regelwidrigkeiten. Bevor z. B. jemand die Erlaubnis bekommt, ein Kfz zu steuern, muss er für viel Geld eine Fahrschule besuchen und anschließend eine Prüfung ablegen. Bei Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung wird er kräftig zur Kasse gebeten – bei groben Verstößen wird sogar die Fahrerlaubnis entzogen.
Und das ist auch gut so. Deshalb sollte man bei Fahrradfahrern mit gleicher Härte vorgehen. Doch für Radfahrer gilt so eine Art Sonderrecht. Weil die wenigsten Radfahrer wissen, was eine Einbahnstraße ist, haben die meisten Gemeinden selbst schmale Einbahnstraßen für Radler in umgekehrter Richtung freigegeben. Auch nur wenige Radler zeigen Einsicht, wenn man sie darauf hinweist, dass man auf Fußwegen und in Fußgängerzonen absteigen sollte. Meistens wird man noch angepöbelt, bekommt den „Stinkefinger“ gezeigt oder es werden einem Schläge angedroht.
Wir wohnen an einer stark frequentierten Nebenstraße. Wenn mal unsere Enkelkinder zu Besuch sind, schärfen wir ihnen immer ein, ja nicht unvermittelt auf den Bürgersteig zu treten, weil plötzlich Radfahrer oder auch Mopedfahrer vorbei rasen können. Es sind aber nicht nur Jugendliche – nein auch Herrschaften in reiferem Alter sind dabei. Manchmal kommen einem ganze Familienverbände auf dem Bürgersteig entgegen. Richtig gefährlich wird es erst in der dunklen Jahreszeit, weil sehr viele dann auch ohne Licht fahren. Mehrfache Beschwerden bei der Polizei wurden nur mit einem Schulterzucken abgetan. Ich habe selbst beobachtet, dass Polizeibeamte in einem gemütlich dahinfahrenden Streifenwagen es nicht für nötig hielten, Radfahrer auf dem Fußweg anzuhalten.
Schuld an diesem Problem sind auch die Verkehrsplaner in den Gemeinden. Man sollte Fuß- und Radwege deutlich voneinander trennen. Gute Beispiele dafür gibt es in den Niederlanden und in Wiesmoor.
Eckhard Sadzio, Varel
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Anke Lüken (Dienstag, 14.08.2007 um 16.43 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Dieser interessante Vorschlag des Fußgängervereins ist es wirklich Wert, als Schlagzeile auf der 1. Seite unserer größten Regionalzeitung zu erscheinen.
Mit der Kennzeichnung von Fahrradfahrern möchte Herr Irrgang Radler identifizieren, die andere Verkehrsteilnehmer u.a. „behindern“...
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Dieser interessante Vorschlag des Fußgängervereins ist es wirklich Wert, als Schlagzeile auf der 1. Seite unserer größten Regionalzeitung zu erscheinen.
Mit der Kennzeichnung von Fahrradfahrern möchte Herr Irrgang Radler identifizieren, die andere Verkehrsteilnehmer u.a. „behindern“ oder „beschimpfen“.
Nähme man diesen Vorschlag ernst, müsste er ausgedehnt werden auf alle Verkehrsteilnehmer. Vorstellbar wären z.B. Kleidungsaufkleber auf Brust und Rücken; so könnten dann auch z.B. Fußgänger, die Fahrradfahrer behindern, indem sie gedankenverloren auf Fahrradwege laufen, und die dann beleidigend schimpfen, weil sie sich durch die Fahrradfahrer erschreckt fühlen, identifiziert werden. Auch Hundebesitzer, die ihre Hunde nicht anleinen, und dadurch vorbeifahrende Fahrradfahrer gefährden, könnte man sich merken.
Offen bleibt aber noch die Frage, was machen wir mit den ganzen Kennzeichen, die wir dann so zahlreich notieren?( Radfahrer haben es da schwerer, sie müssen immer absteigen, um Papier und Bleistift zu zücken). Herr Irrgang scheint einen Weg zu wissen, wie man über ein Kennzeichen an die „Adresse der Besitzer“ kommen kann. Heißt das, dass man sich bei der Polizei oder beim Ordnungsamt, die Adresse eines Autofahrers geben lassen kann, der mit ungebremster Geschwindigkeit von rechts auf den Fahrradweg zusteuert und im letzten Moment erst abbremst, so dass einem Fahrradfahrer vor Schreck, das Herz stehen bleibt? Oder die Adressen der vielen Autofahrer, die ohne Skrupel ihr Fahrzeug auf Radwegen parken, und so Fahrradfahrer zwingen, auf die Straße auszuweichen, wobei letztere Gefahr laufen, von anderen Autofahrern angehupt zu werden? Oder die Adressen derjenigen Autofahrer, die Fahrradfahrern beim Rechtsabbiegen gnadenlos die Vorfahrt nehmen, so dass sie nur durch Vollbremsung ihr Vorderrad und ihre körperliche Unversehrtheit retten können? Interessant wäre auch von Herrn Irrgang zu erfahren, was man dann mit der Adresse machen soll. Anzeige erstatten ? Klage erheben? Anrufen und beschimpfen?
Der Artikel spricht von 22 Unfällen zwischen Radfahrern und Fußgängern in den letzten drei Jahren in Oldenburg, also 7 bis 8 im Jahr. Dabei wird suggeriert, dass es immer an den Radfahrern gelegen hätte. Interessant wäre für eine objektive Information die Relation: Wie viele Unfälle zwischen Radfahrern und Autofahrern gab es im Vergleich dazu? Wie viele davon endeten mit schwerer oder auch nur leichter körperlicher Beeinträchtigung des Fahrradfahrers? Wie groß war der Anteil der schuldhaften Unfallverursacher bei allen Gruppen (Autofahrer/ Fahrradfahrer/ Fußgänger).
Besser als die wechselseitigen subjektiven Schuldzuschreibungen sind Vorschläge zur Ursachenvermeidung:
Das wären u.a.:
eine fahrrad- und fußgängerfreundliche öffentliche Verkehrswegeplanung: breitere, von einander getrennte, sicherere, d.h. schlagloch- und hindernisfreie Geh- und Fahrradwege, z.B. glatt asphaltierte Fahrbahndecken auch für Radfahrer und Fußgänger; grüne Welle und ausreichend lange Grünphasen bei den Ampeln auch für Radfahrer und Fußgänger… etc. )rücksichtsvolles Verhalten und konsequente gern häufige Kontrolle aller Verkehrsteilnehmer, (trotz Abzockervorwurf der Autofahrerlobby, vergleiche NWZ vom 14.08.) Dafür braucht die Polizei keine gekennzeichneten Fahrradfahrer.
eine Presse die das umweltfreundliche Verkehrsmittel Fahrrad in der öffentlichen Meinung stärkt.
Anke Lüken
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Jürgen Hammerschmidt (Dienstag, 14.08.2007 um 16.19 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Vorweg : fahre gerne selber Fahrrad !
Was hier in Bad Zwischenahn zum Thema Radfahren "abgeht" ist fast unglaublich. Es wird im Kurpark und auf den Bürgersteigen in der Fußgängerzone radgefahren als sei es selbstverständlich. Hier existiert eine eindeuige Beschilderung . Auch in der "Seggenwi...
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Vorweg : fahre gerne selber Fahrrad !
Was hier in Bad Zwischenahn zum Thema Radfahren "abgeht" ist fast unglaublich. Es wird im Kurpark und auf den Bürgersteigen in der Fußgängerzone radgefahren als sei es selbstverständlich. Hier existiert eine eindeuige Beschilderung . Auch in der "Seggenwiese" wo auf Schildern darum gebeten wird , "mit Rücksicht auf Spaziergänger" auf das Radfahren zu verzichten, habe
ich noch keinen Fahrer gesehen der sein Rad schiebt, oder die Spazierwege meidet.
Regelmäßig kommt es zu gefährlichen Situationen z. B. auf der "Oldenburgerstraße" im Einmündungsbereich z.B. "Weißer Weg".
Auf d. Oldenburgerstr. gibt es beiderseits Radwege. Diese Radwege werden "nach Lust und Laune" benutzt. (angeblich erlaubt ??? ) Versucht ein ortsunkundiger Autofahrer vom z.B."Weißen Weg" auf die "Oldenburgerstr." nach rechts (in Richtung Bad Z.) abzubiegen, rechnet er nicht mit einem von rechts kommenden Radfahrer ! Die gefährliche Situation ist da !
Soviel ich weiß, muss der Radfahrer, bei beidseitigen Radwegen, den Weg in Richtung des fließenden Verkehrs benutzen.
Eine Kennzeichenpflicht für Fahrräder würde vielleicht eine "erziehende" Wirkung haben.
MFG Jürgen Hammerschmidt
weniger
Michael Rose (Dienstag, 14.08.2007 um 16.16 Uhr)
Kennzeichenpflicht für Fahrräder
Die Idee mit dem Nummernschild für Radfahrer kann doch nur ein Aprilscherz
sein.Da soll Umweltfreunliches verhalten bestraft werden.Herr Irrgang glaubt
doch nicht wirklich das sich ein paar Verkehrswidrige von eiem Nummernschild
bekehren lassen.Diese gibt es bei den Autof und M...
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Die Idee mit dem Nummernschild für Radfahrer kann doch nur ein Aprilscherz
sein.Da soll Umweltfreunliches verhalten bestraft werden.Herr Irrgang glaubt
doch nicht wirklich das sich ein paar Verkehrswidrige von eiem Nummernschild
bekehren lassen.Diese gibt es bei den Autof und Mofafahrern auch. Was soll
den mit den Kinderfahrädern geschehen? Nach jedem Unfall in die nächsthöhere
Schadensklasse? Also sofort in den Mülleimeer mit dieser Idee, ich hoffe
doch das nie ein Thema sein wird.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Rose
weniger
Böge (Dienstag, 14.08.2007 um 08.10 Uhr)
Kennzeichenpflicht für Fahrräder
Ich halte die Kennzeichenpflicht für Fahrräder mit Verlaub gesagt für Blödsinn.
Wenn sich 25 Fußgänger auf einen Aufruf des Herrn Irrgang melden, daß sie bei einem Unfall mit Fahrradfahrern verletzt wurden, so sagt das noch nichts über den Unfallverursacher aus.
Wie oft läuft...
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Ich halte die Kennzeichenpflicht für Fahrräder mit Verlaub gesagt für Blödsinn.
Wenn sich 25 Fußgänger auf einen Aufruf des Herrn Irrgang melden, daß sie bei einem Unfall mit Fahrradfahrern verletzt wurden, so sagt das noch nichts über den Unfallverursacher aus.
Wie oft läuft ein Fußgänger einem Fahrradfahrer unvermittelt und undizipliniert vor das Fahrrad.
Wie soll sich ein Unfallopfer (schwerverletzt) eine 3-stellige Zahl und eine 3-stellige Buchstabenkombination so schnell merken, wenn der Fahrradfahrer flüchtet?
Eine Diebstahlssicherung ist durch die jetzt übliche Registrierung durch Polizei bzw.ADFC weitaus besser gegeben.
Wenn der Herr Vorsitzende beim Bund der Fußgängerschon seinen Irrgang fortsetzen will,dann
sollte er auch gleich Kennzeichnungspflicht für Fußgänger einführen (Nummer auf die Stirn brennen ?)
mfg
Böge
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Hartmut Krummrei (Dienstag, 14.08.2007 um 08.05 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Liebe Redaktion,
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag. Es sollte selbstverständlich
sein, dass jeder Radfahrer versichert ist, wenn er sich im
Straßenverkehr bewegt, denn auch Radler können ebensogroße Schäden
verursachen, wie Kraftfahrzeuge. Normal greift bisla...
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Liebe Redaktion,
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag. Es sollte selbstverständlich
sein, dass jeder Radfahrer versichert ist, wenn er sich im
Straßenverkehr bewegt, denn auch Radler können ebensogroße Schäden
verursachen, wie Kraftfahrzeuge. Normal greift bislang die private
Haftpflichtversicherung, doch die ist - für mich unverständlich - keine
Pflicht. Was die Umsetzung betrifft, kann das keine Schwierigkeiten
machen, denn die nötige Infrastruktur gibt es schon für Mofas und
Mopeds. Was die ersten Erfahrungen der Schweiz anbetrifft: Meine Eltern
waren mit uns Kindern Anfang der 60er Jahre im Urlaub dort und ich
enddeckte so als Junge schon vor über 40 Jahren, dass die Räder in der
Schweiz "Nummernschilder" hatten - eben aus Versicherungsgründen.
Hartmut Krummrei
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Hilmar Kluß (Montag, 13.08.2007 um 14.55 Uhr)
Kennzeichen für Radfahrer
Das ist im Prinzip "ein alter Hut"-der da einmal wieder aufgetischt wird.Verständnis für die Fussgänger hat jeder Verkehrsteilnehmer.Auch wir Radfahrer.Bestimmt.Nur:Unter den Passanten gibt es auch gerne Besserwisser,die in bester Schullehrerversion anderen Zeigen wollen,wo es lang geht.Dann gibt es...
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Das ist im Prinzip "ein alter Hut"-der da einmal wieder aufgetischt wird.Verständnis für die Fussgänger hat jeder Verkehrsteilnehmer.Auch wir Radfahrer.Bestimmt.Nur:Unter den Passanten gibt es auch gerne Besserwisser,die in bester Schullehrerversion anderen Zeigen wollen,wo es lang geht.Dann gibt es eine Trotzreaktion der Anderen.So ist es auch bei den Automobilisten zu erkennen.
Besser ist es,vorausschauend zu fahren und sich so verkehrsgerecht zu verhalten.Rücksicht kommt an-so hatte man es in der Fahrschule gelernt.Das gehört sich einfach so.Sollte man eine Fehler begangen haben-bitte,dann kann ein freundliches Wort der Entschuldigung wahre Wunder wirken.
...Wie kommts Du gegangen,so wirst Du empfangen...Also,auch ihr vereehrten Fussgänger:Wenn Sie eine Strasse wechseln möchten,bitte kurz nach links u.rechts schauen.Niemand hat eine eingebaute Vorfahrt.Und bei Rot sollte man nicht aus Trotz die Strassenseite wechseln-acu das gibt es.Leider zu oft.
Was soll dann eine Pflicht für Kennzeichen an den Velos?Das ruft unter Garantie den Bundesfinanzminister auf den Plan,um Steuerpflichtigkeiten zu veranlagen.Neue Verwaltung.Neue Steuerkosten.Soll das wirklich einen neuen administrativen Rattenschwanz geben?
Darauf verwette ich ein opulentes Frühstück im KdW,Berlin.Versprochen.
Hilmar Kluß
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Kreye-Wesker (Montag, 13.08.2007 um 14.52 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Kennzeichnungsfplicht Fahrräder: Ja!
Mit freundlichem Gruß
Kreye-Wesker
Birte Mehrtens (Montag, 13.08.2007 um 14.38 Uhr)
Kennzeichenpflicht für Fahrräder
Dann bitte auch Kennzeichen für Fußgänger die sicher einen großen Teil der Unfälle mit verursachen und sich auch nicht immer regelkonform verhalten.
Willkommen im Land der Bürokraten.
MfG
Birte Mehrtens
Anita u. Herbert Hülß (Montag, 13.08.2007 um 14.32 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Vielleicht würde eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder einige Zeitgenossen davon abhalten Verkehrsverstöße zu begehen. Ehlich gesagt ich glaube nicht daran. Wie viele schwarze Schafe gibt es trotz Kennzeichen unter den Mofa-, Roller-, Motorrad-, Auto- Lastwagenfahrern usw.? Hält diese Verkehrstei...
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Vielleicht würde eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder einige Zeitgenossen davon abhalten Verkehrsverstöße zu begehen. Ehlich gesagt ich glaube nicht daran. Wie viele schwarze Schafe gibt es trotz Kennzeichen unter den Mofa-, Roller-, Motorrad-, Auto- Lastwagenfahrern usw.? Hält diese Verkehrsteilnehmer das Kennzeichen am Fahrzeug davon ab, zu Rasen, auf Geh- und Radwegen zu parken, sich teilweise zu verhalten als sei der öffentliche Verkehrsraum nur für sie da? Werden hier durch die Kennzeichnung Verkehrsunfälle vermieden? Von dem schon üblich gewordenen bösartigen, oft beleidigenden Benehmen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer untereinander mal ganz abgesehen.
Ich glaube der Fehler unserer heutigen Gesellschaft liegt in der mangelnden Verkehrserziehung. Und damit meine ich nicht nur den Verkehrsunterricht in den Schulen, sondern auch den, auf offener Straße bzw. Radwegen durch die Polizei, in der Form dass Verkehrsverstöße, gleich welcher Art, ob Radfahren ohne Licht bei Dunkelheit, Benutzen des Radweges in falscher Richtung, Befahren von Fußgängerbereichen usw. konsequent geahndet werden, will heißen, der Betroffene zahlt vor Ort den vom Gesetzgeber vorgesehenen Betrag aus dem Bußgeldkatalog, für den von ihm begangenen Verstoß.
Leider beobachte ich besonders hier in Oldenburg, unserer schönen „Radfahrerstadt“ eher das Gegenteil. Radfahrer kommen mir auf dem Radweg entgegen, obwohl er nur für meine Fahrtrichtung freigegeben ist. Eine Streife (Streifenwagen) mit zwei Beamten (innen) fährt gemächlich vorbei und nichts passiert. Ebenso wenig geschieht dem PKW-Führer, der mit seinem Wagen 500 m weiter den Radweg zugeparkt hat (…am Wagen ist ein Kennzeichen!). Und das sind keine Einzelfälle!
Ich will damit sagen, solange sich unsere Damen und Herren von der Polizei um diese, vielleicht nur kleinen Verkehrsverstöße, nicht kümmern (sind denn alle Polizisten, Polizistinnen nur noch zu Höherem berufen??) wird sich die Verkehrsmoral, insbesondere auch unter den Radfahrern nicht verbessern und daran wird auch eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder nichts ändern.
Gefragt ist die Polizeiführung, die ihre Beamten/innen auf den Boden der Tatsachen zurückführen sollte. Den der Bürger erwartet, dass die Polizei auch bei vermeintlich kleineren Verkehrsverstößen tätig wird, also mal aus dem bequemen Streifenwagen aussteigt und somit letztlich im Vorfeld bereits (Fahrrad-) Unfälle verhütet. Vielleicht wird Oldenburg dann wieder zu einer verkehrssicheren Radfahrerstadt. Aber sicherlich nicht durch Kennzeichen am Fahrrad.
Anita u. Herbert Hülß
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Werner Birken (Montag, 13.08.2007 um 14.29 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
"Der gigantische Verwaltungsaufwand und die anfallenden Kosten von ca. 700 Millionen Euro für eine Kennzeichnung der Fahrräder stehen in keinem Verhältnis zum erwarteten Erfolg. Wie man weiß, ist eine Fahrerermittlung anhand eines doch sehr kleinen
Versicherungskennzeichen nicht gerade erfol...
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"Der gigantische Verwaltungsaufwand und die anfallenden Kosten von ca. 700 Millionen Euro für eine Kennzeichnung der Fahrräder stehen in keinem Verhältnis zum erwarteten Erfolg. Wie man weiß, ist eine Fahrerermittlung anhand eines doch sehr kleinen
Versicherungskennzeichen nicht gerade erfolgversprechend. Wer kann schon die kleinen Zahlen und Buchstaben auf dem winzigen Kennzeichen ablesen, insbesondere, wenn das Fahrrad schnell an einem verbeifährt, dann sich diese sechsstellige Zahlen-/Buchstabenkombination auch merken? Hat das jemand geschafft, weiß man wohl, wer der Eigentümer des Fahrrades ist, aber immer noch nicht, wer zur Tatzeit das Fahrrad gefahren hat. Es wäre nun wieder ein großer Verwaltungsaufwand erforderlich, um den Fahrer zu ermitteln, der das Fahrrad zur Tatzeit gefahren hat. Und das alles wegen geringfügiger Straftaten (Beleidigungen pp.) bzw. Ordnungswidrigkeiten? Die wenigen schweren Fälle, die durch eine Kennzeichnungspflicht von Fahrrädern aufgeklärt würden, rechtfertigen m. E. nicht diesen Wahnsinnsaufwand."
Werner Birken
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Otto Hensen (Montag, 13.08.2007 um 14.27 Uhr)
Keine besseren Einfälle?
Bevor die Bürokratie wieder zum Geldsammeln ansetzt, sollte man zunächst einmal durch richtige Beschilderung
auch für Radfahrer und den erforderlichen Kontrollen Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger zum richtigen Verhalten
anhalten.
In Westerstede sind zum Beispiel fast alle Ra...
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Bevor die Bürokratie wieder zum Geldsammeln ansetzt, sollte man zunächst einmal durch richtige Beschilderung
auch für Radfahrer und den erforderlichen Kontrollen Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger zum richtigen Verhalten
anhalten.
In Westerstede sind zum Beispiel fast alle Radwege für beidseitiges Befahren eingerichtet. Die Fußgängerzone
kann ebenfalls mit Fahrräder benutzt werden. Der an der Kuhlenstraße neu gebaute Kreisel darf per Beschilderung
von Radfahrer rechts- wie linksherum befahren werden, wobei man an Fußgängerüberwege überhaupt nicht
gedacht hat, wie es anderorts üblich ist.
Mit freundlichen Grüssen
Otto Hensen
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Wolfgang Oehrl (Montag, 13.08.2007 um 14.21 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Es gibt - und wird auch immer geben - Mißstände, die durch Regelungen aufgehoben oder wenigstens gemildert werden könnten.
Es ist für Verletzte sehr ärgerlich, wenn ein Fahrradrowdy die Unfallstelle unerkannt verläßt und alle Regreßansprüche somit verhindert.
Es ist aber au...
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Es gibt - und wird auch immer geben - Mißstände, die durch Regelungen aufgehoben oder wenigstens gemildert werden könnten.
Es ist für Verletzte sehr ärgerlich, wenn ein Fahrradrowdy die Unfallstelle unerkannt verläßt und alle Regreßansprüche somit verhindert.
Es ist aber auch fraglich, ob alles durch aufwendige Regelungen geändert werden kann: Prägen von Schildern, Registrieren, kontrollieren (z.B. ob es wirklich das eigene Schild am Fahrrad ist), Kontrolle des Ablaufs der Haftpflichtversicherung - eine neue Einnahmequelle für diesen Zweig? - usw.
Wir erleben zur Zeit eine Welle der "Verbote" und "Regelungen", die einen erhöhten Verwaltungsapparat erfordern. Seien wir vorsichtig mit vorschnellen Erweiterungen und bitten lieber die Polizei, ihre jetzigen Befugnisse weiterhin einzusetzen, z.B. bei der Kontrolle von Radfahrern über der falschen Straßenseite, in Fußgängerzonen und nachts beim beliebten "Ohne-Licht-Fahren". Anzeigen der Fahrtrichtung beim Abbiegen ist sowieso unbekannt.
Wolfgang Oehrl
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Brunhilde Block (Montag, 13.08.2007 um 14.19 Uhr)
Fahrradkennzeichnung
Ich bin dafür, dass man Fahrräder mit einem Kennzeichen versieht.
Ich Denke es sollte jedoch keine Verpflichtung für eine Haftpflichtversicherung bestehen, denn die hat man ja sowieso schon.
Brunhilde Block
S. Seidel (Montag, 13.08.2007 um 14.17 Uhr)
Fahrradkennzeichen
Das wäre meiner Meinung nach ein riesiges Missverhältnis zwischen Aufwand und Nutzen - am Ende muss sich noch jeder Fußgänger beschildern - weil auch die verursachen dann und wann Unfälle mit Radfahrern.
Dr.H.R.Albers (Montag, 13.08.2007 um 14.15 Uhr)
Fahrräderkennzeichnung
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Kennzeichnungspflicht müsste von mindestens 90 % der Leser abgelehnt werden, da diese nicht zu den Rowdies zählen.
Leider fühlen sich immer mehr Radfahrer in ihrem Fahrverhalten als Fußgänger.
Hier gerät mal wieder die s...
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die Kennzeichnungspflicht müsste von mindestens 90 % der Leser abgelehnt werden, da diese nicht zu den Rowdies zählen.
Leider fühlen sich immer mehr Radfahrer in ihrem Fahrverhalten als Fußgänger.
Hier gerät mal wieder die schlechte Verhaltensweise Weniger zum Nachteil der sich korrekt verhaltenen Mehrheit.
Dennoch, ich zähle mich zur benachteiligten Mehrheit, bin ich für eine Kennzeichnungspflicht.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.H.R.Albers
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Martin Stadelmann (Montag, 13.08.2007 um 14.13 Uhr)
Kennzeichen für Fahrräder
Ich bin für eine Kennzeichnung der Fahhräder.
Martin Stadelmann (selbst Radfahrer)
Otto Both (Montag, 13.08.2007 um 14.07 Uhr)
Nummernschild für Fahrräder!
Ich meine das ist in Ordnung auch der Fußgänger sollte ein Nummernschild tragen, auch da gibt es Rüpel !
Der angeführte Verwaltungsaufwand muß nicht sein, das Finanzamt will ja auch eine neue Nummer einführen, also kann das Einwohnermeldeamt jedem Einwohner eine Nummer mitgeben, die in jedem ...
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Ich meine das ist in Ordnung auch der Fußgänger sollte ein Nummernschild tragen, auch da gibt es Rüpel !
Der angeführte Verwaltungsaufwand muß nicht sein, das Finanzamt will ja auch eine neue Nummer einführen, also kann das Einwohnermeldeamt jedem Einwohner eine Nummer mitgeben, die in jedem Fall gilt .
Wer eine Privathaftpflicht besitzt bekommt die entsprechende Plakette die er auf das Nummernschild kleben kann, (also kein Verwaltungsaufwand ) !
Gruß aus Nordenham
Otto Both
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