Neubau für Bremer Informatiker
BREMEN - Raumorientierung in unmöglichen Welten – wie ist das möglich? Fragen, auf die Wissenschaftler an der Bremer Universität Antworten suchen. Sie tun dies in einem neuen Gebäude, das am Mittwoch eingeweiht wurde. Das Informatik-Gebäude mit dem Namen „Cartesium“ liegt an der Enrique-Schmidt-Straße. Es ist die neue Heimat der Bremer Raumkognitionsforscher. Das neue Gebäude solle als Forschungsplattform mit zukunftsweisender Informations- und Kommunikationstechnologie genutzt werden, erklärte ein Universitätssprecher. Die Baukosten von insgesamt 5,8 Millionen Euro und die Ersteinrichtungsmittel (766 000 Euro) tragen der Bund und Bremen je zur Hälfte.
Informationen im Internet unter
www.cosy.informatik.uni-bremen.de
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Kinder-Uni auf dem Campus
Auf dem Campus der Bremer Universität findet vom 24. bis zum 26. März die Kinder-Uni statt. Der Kartenvorverkauf für die Vorlesungen, Workshops und Laborarbeiten für Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren beginnt am Mittwoch, 10. Februar. Die 45-minütigen Vorlesungen kosten zwei Euro und beginnen jeweils um 10.30 Uhr. Die zweistündigen Laborarbeiten und Workshops kosten drei Euro und beginnen um 12.30 Uhr. …mehr
Martinshof liefert Einzelteile für Trägerrakete
Der Bremer Martinshof wird künftig an der Trägerrakete Ariane 5 mitbauen. Am Montag fanden bei EADS-Astrium die letzten Gespräche statt, um das Geschäft perfekt zu machen. Die Werkstatt für Behinderte hat an 35 Standorten 1 740 Beschäftigte. Zu den Auftraggebern gehören etliche große Unternehmen. Ab März werden in der Werkstatt kleine Metallteile gebohrt und gefräst, die dann von den EADS-Experten in die Ariane 5 eingebaut werden …mehr
Bund fördert Projekt für Behinderte
Anerkennung von hoher Stelle gab es für die Organisatoren der Nationalen Spiele für Sportler mit geistiger Behinderung, die vom 14. bis 19. Juni in Bremen stattfinden. Das Konzept, auch Menschen mit geistiger Behinderung als Helfer, Kampfrichter, Athletensprecher, bei Siegerehrungen und bei der Beköstigung einzubinden, erhält einen Bundeszuschuss von 40 500 Euro. Die Laufzeit der Förderung für die sogenannten Special Olympics beträgt 20 Monate …mehr
Mischung aus Alltagsbanalität und Schrecken
„Der Expressionismus ist keine literarische Epoche, sondern eine ansteckende Krankheit“, sagt der Bremer Literaturwissenschaftler Dr. Martin Rooney, „wenn er dich gepackt hat, lässt er dich nicht mehr los.“ Er hat seine Doktorarbeit über den Schriftsteller und Pazifisten Armin T. Wegner geschrieben. Und ist so in den expressionistischen Strudel geraten …mehr




