SPD: Drei Schritte gegen Google
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Oldenburg - Der Vorstand der Oldenburger SPD hat ein Drei-Stufen-Programm erarbeitet und beschlossen, mit dem die Stadt den „vielfältigen Gefahren“ begegnen soll, die von den „Street-View-Aktivitäten“ des Internetkonzerns Google ausgehen.
Im ersten Schritt soll die Stadtverwaltung nach den Vorstellungen der SPD die Oldenburger umfassend darüber aufklären, dass Google nicht nur mit Kamerafahrten Häuser, Straßen und Menschen fotografiert, um sie später im Internet zu zeigen, sondern auch W-Lan-Netze scannt und u.a. E-Mail-Adressen speichert. Zugleich soll über mögliche Widerspruchsrechte informiert werden.
Im zweiten Schritt soll die Stadt Google mitteilen, dass Datensammlung und Veröffentlichung nicht erwünscht seien. Im dritten Schritt solle die Stadt nach dem Vorbild anderer Gemeinden Google seine Aktivitäten verbieten – wenn anhängige Verfahren diese Strategie erlauben.
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