19.10.2015

Interview
„Die Resonanz macht uns stolz“

Jan Baumgärtner
BILD: Patrick Buck

Bestätigt sieht der Vorsitzende des Oldenburger Marathonvereins, Dr. Ralf Heinzel, das Veranstaltungskonzept. Der Regen habe allerdings Nachmeldungen gekostet.

Frage: 4100 Voranmelder bedeuten einen Rekord. Wie beurteilen Sie die Entwicklung?

Heinzel: Unser Konzept wurde wieder bestätigt: Den Stadtmarathon mit den anderen Strecken über fünf und zehn Kilometer und dem Halbmarathon und dem Staffelmarathon zu kombinieren. Wir hatten 4550 Meldungen, 300 mehr als im Vorjahr. Das war die größte Laufveranstaltung im Nordwesten, und die Zahlen machen uns Organisatoren stolz. Wir haben in jedem Jahr zugelegt. Aber das Wetter hat uns Nachmeldungen gekostet.

Frage: Wie ist die Organisation mit dem Ansturm zurechtgekommen?

Heinzel: Für diesen Umfang ist der Oldenburg Marathon konzipiert. Die Organisation mit freiwilligen Helfern, THW, Feuerwehr und Polizei hat sich gut entwickelt und ist eingespielt, besser als in den ersten Jahren. Wir haben viele gute Rückmeldungen von den Aktiven. Das ist eine Stärke dieser Laufveranstaltung.

Frage: Was war neu?

Heinzel: Wir haben das Feld von rund 3500 Läuferinnen und Läufern zunächst etwas vom Startpunkt zurückverlegt und sind dann ans Ziel vorgerückt. Wir haben das Feld erstmals vom Balkon des Staatstheaters aus gestartet. Unser Dank gilt dem Generalintendanten Christian Firmbach und der Bürgermeisterin Gemaid Eilers-Dörfler. Es war beeindruckend, das tolle Läuferfeld von oben zu sehen. Und wir haben den Schlossplatz neu und offener gestaltet.

Frage: Wie geht es nach dem Lauf weiter?

Heinzel: Das Ereignis ist in der Stadt angekommen. Wir werden jetzt die Auswertung vornehmen. Der nächste Marathon findet am 23. Oktober 2016 statt.

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„Die Resonanz macht uns stolz“
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