Umspannwerk für den Jade-Port
Wilhelmshaven - Der Strombedarf des Wilhelmshavener Jade-Weser-Port wird hoch sein. Um den Containertermial und die Logistikzone mit elektrischer Energie zu versorgen, baut die EWE Netz GmbH ein neues Umspannwerk mit einer Leistung von 80 Megavoltampere. Damit kann vergleichsweise eine Stadt mit 70 000 bis 80 000 Haushalten versorgt werden. Um das Umspannwerk in das vorhandene Stromnetz zu integrieren, wird eine unterirdische Hochspannungsleitung gebaut. Die Gesamtinvestition beträgt etwa acht Millionen Euro.
NWZ-Spezial: Informationen, Bilder und Videos zum Jade-Weser-Port, dem Jadeport, Jadebay und dem JadeWeserPark.
- Die SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag hat eine Unterrichtung zu den Spundwandschäden am Jade-Weser-Port beantragt. Bei der nächsten Sitzung des Unterausschusses Häfen und Schifffahrt des Landtags möchte die Fraktion über die anstehenden Rechtsstreitigkeiten und die Insolvenz des am Bau beteiligten Oldenburger Unternehmens Heinrich Hecker informiert werden.mehr
- Die Arbeitsgemeinschaft Jade-Weser-Port hat am Donnerstag keinen Zweifel daran gelassen, dass der Jade-Weser-Port trotz der derzeitigen Probleme – 47 Löchern in der Spundwand des Tiefwasserhafens – Anfang August pünktlich in Betrieb gehen kann.mehr
- Die Inbetriebnahme des neuen deutschen Tiefwasserhafens Jade-Weser-Port sei trotz jüngst aufgetauchter Schäden am Bau nicht gefährdet, teilte die Arbeitsgemeinschaft der Baufirmen am Donnerstag mit. Wie geplant werde der Hafen bei Wilhelmshaven.mehr
- Die Bauarbeiten für den Wilhelmshavener Tiefwasser-Containerhafen Jade-Weser-Port gehen in die Schlussphase – und sorgen gleichzeitig durch Mängel an der Kajenwand für Mehrkosten im zweistelligen Millionenbereich.mehr
- Hoffnungsschimmer für die Beschäftigten der Heinrich Hecker GmbH: Die Hauptauftraggeber des insolventen Oldenburger Bauunternehmens sollen zu erkennen gegeben haben, dass sie trotz gegebener Kündigungsmöglichkeiten an den Aufträgen festhalten wollen.mehr


