Großer Bahnhof für Jade-Weser-Port
Betonschwellen für Gleisanlagen: Auf dem Gelände des Tiefwasserhafens Jade-Weser-Port in Wilhelmshaven sollen 16 Gleise entstehen. Die Züge sollen dort mit Containern beladen werden können. Der fast fertiggestellte Hafen geizt nicht mit Superlativen: Er war Deutschlands größter Sandkasten, ist Norddeutschlands größte Baustelle und wird Deutschlands einziger tideunabhängiger Tiefwasserhafen. Sieben Monate vor der Eröffnung sind die Arbeiten auf die Ziellinie eingebogen.
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- Vier der 88 Meter hohen Containerbrücke stehen am Jade-Weser-Port an ihrem Platz, zwei weitere sind von dem chinesischen Frachtschiff abgeladen, das seit Anfang der Woche an der Kaimauer liegt. Mit Hochdruck wird am Bau einer Betonmauer tief unten im Meer gearbeitet, um die an vielen Stellen gerissene Spundwand zu sichern.mehr
- Rund einen Monat später als geplant soll am 11. Juni der Probebetrieb an Deutschlands erstem Tiefwasserhafen JadeWeserPort beginnen.
Bis dahin würden weitere 150 Meter der Kaje von der Realisierungsgesellschaft übergeben, sagte der.mehr
- Die SPD hat Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) vor seinem heutigen Besuch am Jade-Weser-Port scharf angegriffen. SPD-Landesvize Olaf Lies (Sande) warf Bode am Mittwoch vor, beim Bau des Tiefwasserhafens versagt zu haben.mehr
- Die Ankunft der vier neuen Containerbrücken am Wilhelmshavener Tiefwasserhafen Jade-Weser-Port gestaltete sich schwierig, doch das Abladen scheint ohne größere Probleme zu funktionieren. Die erste der neuen Brücken wurde am Montag auf speziell verlegten Schienen vom chinesischen Transportschiff „Zhenhua 24“ an Land gezogen.mehr



