Bei Kohlessen Sammlung für Schlaues Haus
Oldenburg - Kohlessen als Benefiz-Aktion: Um Spenden für das Schlaue Haus werden die 350 Gäste des offiziellen 55. Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten in Berlin gebeten, zu dem die Stadt am Montag, 16. Januar, in die Niedersachsen-Vertretung einlädt.
In einem persönlichen Brief an die prominenten Gäste aus Wirtschaft, Politik und dem öffentlichen Leben wirbt Oberbürgermeister Gerd Schwandner dafür, dieses neue Oldenburger Haus der Begegnung für Bürger und Wissenschaft finanziell zu unterstützen und „diesem hervorragenden Projekt einen guten Start im ersten Jahr zu ermöglichen“.
Die Gäste werden gebeten, die Spendensumme auf ihre Visitenkarte zu schreiben und sie anschließend an ihren Tischen abzugeben.
- So viele internationale Gäste wie nie zuvor saßen an den Tischen in der Berliner Niedersachsen-Vertretung: Aus Südafrika waren Botschaftsrätin Andrea Kühn, die Bürgermeisterin von Buffalo City Zukiswa Ncitha vertreten und Oldenburg-Vineyards-Chef Adrian Vanderspuy.mehr
- Für den scheidenden Kohlkönig Philipp Rösler war das 55. Gröönkohl-Äten bisweilen eine bittere Pille. Zum einen musste er nach einem Jahr die Kohlpalme weiterreichen. Zum anderen holte die FDP bei der Verteilung der politischen Witze eine Prozentquote, die im krassen Gegensatz zu den aktuellen Prozentchen der Partei stand.mehr
- Theodor Heuss war zwar nie Kohlkönig. Trotzdem gilt der erste Bundespräsident indirekt als Vater des Kohlessens. Denn Heuss hatte keine Lust, den Einladungen nach Oldenburg zu folgen. Wenn das Völkchen aus dem Nordwesten was von ihm wollte, dann könne es ja nach Bonn in die Hauptstadt kommen.mehr
- Das Oldenburger Kohlvolk hat einen neuen König: EU-Kommissar Günther Oettinger übernahm am Montagabend in der Berliner Niedersachsenvertretung beim 55. Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten vor 350 prominenten Gästen das Zepter von Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP).mehr
- Philipp Rösler dankt ab - zumindest als Grünkohlkönig. Der Wirtschaftsminister gab seinen Titel als Kohlmajestät am Montagabend traditionsgemäß nach einem Jahr ab. Als seinen Nachfolger wählte das Kurfürsten-Kollegium der Stadt Oldenburg den.mehr


