Bremen
Der Umstand, 24 400 Besuchern und 5,79 Millionen Fernsehzuschauern ein grandioses Spektakel geboten zu haben, löste bei den Fußballern von Werder Bremen keine Freude aus. „Wir haben auch schon unspektakulär gespielt und trotzdem gewonnen“, sinnierte Bremens Abwehrspieler Per Mertesacker nach dem 4:4 (1:3) im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Valencia und dem damit verbundenen Ausscheiden |
Bremen
Spartak Moskau, Dynamo Berlin, RSC Anderlecht, Olympique Lyon – um ein Haar hätte Werder Bremen diese Liste am Donnerstagabend um den Namen FC Valencia erweitert. Der Fußball-Bundesligist verpasste in der zweiten Halbzeit allerdings ein neuerliches „Wunder von der Weser“ und schied durch ein 4:4 (1:3) im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League gegen den spanischen Erstligisten aus |
Bremen
Der neue Rasen ist da: Weil für Fußball-Bundesligist Werder Bremen mit dem Rückspiel im Achtelfinale der Europa League gegen den FC Valencia an diesem Donnerstag (19 Uhr/Sat 1) eine Serie von vier Heimspielen in zehn Tagen beginnt, wurde extra noch einmal ein neues Grün im Weserstadion verlegt.
Die angeschlagenen Spieler kehrten ähnlich pünktlich ins Training zurück: In Torsten Frings, |
Berlin
Michael Preetz will auch im Fall des Abstiegs Sport-Geschäftsführer von Fußball-Bundesligist Hertha BSC bleiben. Das sei „definitiv“, sagte Preetz am Mittwoch und betonte, der Hauptstadt-Club wolle bei einem Sturz in die Zweitklassigkeit sofort ins Oberhaus zurückkehren: „Wir müssen uns so aufstellen, dass wir in der Lage sind, nach einem Jahr wieder aufzusteigen.“ Der Ex-Stürmer |
Oldenburg
Wenn Werder Bremen an diesem Donnerstag (19 Uhr/Sat 1) den FC Valencia zum Achtelfinal-Rückspiel der Europa League empfängt, vertraut der Fußball-Bundesligist ganz der Erfahrung seines Trainers. Denn bereits zum fünften Mal hat Thomas Schaaf den SV Werder in die Runde der letzten 16 der Europa League bzw. des Vorgänger-Wettbewerbes Uefa-Pokal geführt.
Gegen den AC Parma – mit Spielern |
Wilhelmshaven
5435 Zuschauer lockte am Dienstagabend der Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund ins Jadestadion. Und die Besucher bereuten ihr Kommen nicht – sie wurden beim 4:2 (2:2)-Erfolg des Erstligisten im Testspiel gegen Gastgeber SV Wilhelmshaven mit schönen Toren und Kombinationen belohnt. Der Regionalligist verkaufte sich teuer.
Die Dortmunder, bei denen acht Spieler in der Anfangsformation |