Tischtennis:
Hude will Spitzenreiter ärgern

Oberligisten des TVH treten als Außenseiter bei SF Oesede an

Der Hundsmühler TV will in der Landesliga weiter punkten. Indes tritt Hude III zum Kellerduell an.

Landkreis Auch an diesem Wochenende sind die Tischtennisspieler aus dem Landkreis wieder aktiv. Dabei reisen die TVH-Oberligisten zum Rückspiel gegen die SF Oesede nach Georgsmarienhütte.

Oberliga: SF Oesede - TV Hude (Sonnabend, 16 Uhr). Häufig waren es Duelle auf Augenhöhe – diesmal müssen die Huder wohl kleinere Brötchen gegen den langjährigen Weser-Ems-Rivalen SF Oesede backen. An diesem Sonnabend reisen die Oberligisten nach Georgsmarienhütte.

Im Hinspiel wurden den Hudern beim 2:9 die Grenzen aufgezeigt. Mehr als ein Doppel- sowie ein Einzelerfolg von Felix Lingenau gegen Andreas Scholle blieb den Hudern in der Partie nicht vergönnt. „Auch dieses Mal sind wir natürlich klarer Außenseiter. Trotzdem wollen wir alles geben und versuchen, den Tabellenführer etwas zu ärgern“, sagt Christopher Imig, der zuletzt krank war, in Oesede aber auflaufen will. „Nach der enttäuschenden 7:9-Niederlage in Neuhaus gilt es, ein positives Gefühl für die entscheidenden Spiele im Abstiegskampf aufzubauen.“

Mit 5:19 Zählern ist Hude derzeit Vorletzter. Oesede hat 24:4 Punkte und ist punktgleich mit Verfolger Eintracht Bledeln. Dritter ist der MTV Wolfenbüttel (21:3).

Landesliga: Hundsmühler TV - TSV Venne (Sonntag, 18 Uhr). Die gute Nachricht vorweg: Der HTV kann seit dem vergangenen Wochenende nicht mehr direkt aus der Landesliga absteigen. Aber: Über die Relegation ist der Gang zurück in die Bezirksoberliga noch möglich. Insofern setzen die HTV-Männer alles in Bewegung, um am Ende der Serie über dem achten Platz zu landen.

„Das Hinspiel in Venne haben wir deutlich verloren. Daher haben wir in diesem Spiel etwas gutzumachen“, sagt Hundsmühlens Kapitän Rainer Gravekarstens vor dem Spiel gegen den Tabellenachten des TSV Venne. Mit 3:9 hatte sein Team Ende November das Nachsehen. Schlägt das Pendel nun für den HTV aus, würde sich der Abstand zu Venne auf sechs Punkte vergrößern. Aktuell ist das Landkreis-Team mit 15:13-Zählern Vierter, die Osnabrücker haben 11:13 Punkte.

Indes hat der HTV frühzeitig die Planungen für die kommende Saison vorangetrieben und mit Marek Janssen vom Regionalligisten MTV Jever einen dicken Fisch an Land gezogen. Mit der Verpflichtung der Nummer vier der Friesen sorgt der HTV für Aufsehen – eine tolle Verstärkung für den Landesligisten.

Bezirksoberliga Süd: Quitt Ankum - TV Hude III (Sonnabend, 15 Uhr). Volle Konzentration und einen Sieg – nicht mehr und nicht weniger erhofft sich der TV Hude III vom Auswärtsspiel gegen Quitt Ankum. In der Tischtennis-Bezirksoberliga Süd fahren die Huder als Tabellensiebter zum -achten.

Obwohl beide Teams im Ligakeller beheimatet sind, gelang beiden am vergangenen Spieltag ein Coup. Der TVH schlug den sechstplatzierten SV Wissingen mit 9:5, und auch Ankum demonstrierte beim 9:5 gegen den Tabellenzweiten Concordia Belm-Powe seine Heimstärke. „Es ist ein wichtiges Vier-Punkte-Spiel. Wir sind gut drauf und wollen unbedingt gewinnen“, erklärt Hudes Kapitän Giuseppe Castiglione.

Leserkommentare

Kommentieren Sie diesen Artikel

Mehr zu ...

Newsletter

Das Team vom NWZonline Newsletter

MONTAGS BIS FREITAGS

die wichtigsten Nachrichten vom Tage in Ihrem Postfach.
article
7836a174-e1fe-11e5-9e97-3df623bbe598
Tischtennis
Hude will Spitzenreiter ärgern
Der Hundsmühler TV will in der Landesliga weiter punkten. Indes tritt Hude III zum Kellerduell an.
http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/lokalsport/hude-will-spitzenreiter-aergern_a_6,1,791306521.html
05.03.2016
http://www.nwzonline.de/rf/image_online/NWZ_CMS/NWZ/2014-2016/Produktion/2016/03/05/LANDKREIS/LOKALSPORT_3/Bilder/LANDKREIS_LOKALSPORT_1_ee9b0cd9-0c91-47ec-bd43-6275b46b3097--233x337.jpg
Lokalsport,Tischtennis
Lokalsport

Kreis Oldenburg

Innenstadt

Scharfe Spitze wird jetzt wieder rund

Wildeshausen Gut voran geht es bei der Umgestaltung des Hertford-Brunnens. Hier soll ein Pendant zum Marktplatz entstehen.

Immobilien „Bedarf decken, nicht wecken“

Wildeshausen Die GSG investiert an der Heidloge sowie am Kornweg in den lange vernachlässigten sozialen Wohnungsbau. Betreut werden künftige Mieter vom neuen Büro in der Huntestraße aus.