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NWZonline {{SHARING.setTitle("Kein Durchkommen gegen Delmenhorst")}}

Handball:
Kein Durchkommen gegen Delmenhorst

Landkreis Herbe bis knappe Niederlagen, phasenweise Kopf-an-Kopf-Rennen: Ein roter Faden war in der Handball-Regionsoberliga der Frauen in den vergangenen Spielen nicht zu erkennen. Lediglich die HSG Hude/Falkenburg III konnte unter den Landkreislern einen Sieg einfahren.

HSG Friesoythe - HSG Hude/Falkenburg III 21:26 (9:11). Mit dem vierten Sieg in Folge verließ die HSG Hude/Falkenburg III nach dem Erfolg bei der HSG Friesoythe endlich die Abstiegsränge. Bis zum 2:2 (8.) war die Begegnung noch ausgeglichen, dann setzten sich die Gäste nach schnellen Kombinationen mit sicheren Treffern auf 6:2 ab. Die Gastgeberinnen blieben zwar auch in der zweiten Hälfte weiter dran. Aber die Deckung der Landkreislerinnen wurde immer sicherer. In der Schlussphase verwaltete die Noske-Sieben den Vorsprung geschickt, hatte auf jeden Treffer der Gastgeberinnen gleich die richtige Antwort. So kam Hude/Falkenburg II zum sicheren Erfolg.

HSG Delmenhorst II - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 30:14 (11:7). Die abstiegsbedrohte HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II hielt in der ersten Hälfte gegen den Tabellenzweiten noch recht gut mit. Doch konnte man sich im Angriff gegen die kompakt stehende Delmenhorster Deckung nur selten durchsetzen. So lagen die Gäste zur Pause mit vier Toren zurück. Nach dem Seitenwechsel forcierten die Gastgeberinnen das Tempo. Die Deckung mit einer überzeugenden Torhüterin Michelle Steinbach stand bombensicher und ließ 15 Minuten keinen weiteren Treffer zu. Auch in der verbleibenden Zeit nutzten die Delmestädterinnen jeden Ballverlust der Gäste, um über Tempo zu weiteren Toren zu kommen: Eine deutliche Niederlage für die überforderten Gäste war die Folge.

TS Hoykenkamp - VfL Rastede 20:24 (11:9). Die Gastgeberinnen aus Hoykenkamp hatten in der Deckung Probleme, sich auf das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreis einzustellen und kassierten so wiederholt einfache Tore. Da man sich auch in der Offensive nur sporadisch gegen die kompakte gegnerische Deckung durchsetzen konnte, wurde auch eine 7:4-Führung Mitte der ersten Hälfte nicht weiter ausgebaut. Bis zum 15:12 (36.) durch Nicola Panzram hatte die Kolpack-Sieben den Gegner noch recht gut im Griff, doch verlor man anschließend mehr und mehr den Faden. Im Angriff konnten sich die TSH-Frauen kaum gegen die bissige Rasteder Deckung durchsetzen. Auch wenn sich die Hoykenkamperinnen zwischenzeitlich wieder aufbäumten: Die Gäste aus dem Ammerland setzten sich bis zum Schlusspfiff immer wieder ab und nahmen am Ende verdient beide Punkte mit.

SG Friedrichsfehn/Petersfehn II - TSV Ganderkesee 26:25 (13:13). In einem bis zum Schlusspfiff spannenden Spiel auf Augenhöhe wurde der Kampfgeist des TSV Ganderkesee dennoch nicht belohnt: 20 Sekunden vor dem Abpfiff kassierte das Team von Coach Marc Voßhans den entscheidenden Treffer zur 25:26-Niederlage. Den besseren Start hatten die Gäste aus Ganderkesee, die sich zu Beginn der Begegnung wiederholt gegen die gegnerische Deckung durchsetzen konnten. Doch bekam die Abwehr der Voßhans-Sieben den starken SG-Angriff um Silke Schonlau (7 Tore) und Christina Hobbiebrunken (5) nicht in den Griff. In der zweiten Hälfte konnten sich die Gastgeber zwar absetzen. Aber Ganderkesee blieb ihnen bis zum Schluss auf den Fersen.

TSG Hatten-Sandkrug II - VfL Oldenburg IV 21:27 (9:13). Die TSG musste sich dem immer noch ungeschlagenen Tabellenführer VfL Oldenburg IV geschlagen geben. In Halbzeit eins hielten die Gastgeberinnen sehr gut mit. Einige Fehler im Spielaufbau nutzten die Oldenburgerinnen dann aber konsequent zu einfachen Kontertoren. Durch eine Umstellung in der Deckung kämpfte sich die TSG in der zweiten Hälfte zwar auf ein 16:16 heran. Doch letztlich gelang es den Oldenburgerinnen immer wieder, sich entscheidend abzusetzen.

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