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Fußball:
Kühnes Ausstieg mit Wehmut

Hude Vier Tage lang bester Budenzauber unter dem Dach am Huder Bach – die Fußball-Hallenkreismeisterschaften in Hude hatten wieder einiges zu bieten. Neben den spannenden Fußballspielen gab es auch noch Personalgeschichten, von denen drei wie folgt überschrieben sein könnten:

Abschied nehmen...

...hieß es für Niklas Kühne, Trainer des Kreisligisten TV Munderloh. Der 27-Jährige betreute seine Mannschaft am Sonntag zum letzten Mal. „Es ist zwar traurig, dass es vorbei ist. Ich bin aber weiterhin davon überzeugt, dass es der richtige Zeitpunkt ist“, sagte Kühne am Rande des Turniers. Er hatte bereits Ende Oktober angekündigt, in der Winterpause seinen Trainerjob in Munderloh aufzugeben – die Hallenkreismeisterschaften sollten also seine letzte offizielle Aufgabe bei dem Verein sein, für den er drei Jahre und drei Monate tätig war. Zum Abschied „schenkten“ ihm seine Spieler nicht nur den hervorragenden dritten Platz, sondern überraschten ihm am Sonntagabend auch noch mit einer spontanen Feier, bei der sie ihrem Trainer ein eingerahmtes Trikot mit Unterschriften überreichten.

Neues wagen...

...will ab sofort Sven Hörnlein. Der Stürmer, der in der Hinrunde noch für den Kreisliga-Tabellenführer VfR Wardenburg auflief und nicht nur wegen seiner sechs geschossenen Tore maßgeblich an der starken Bilanz des VfR beteiligt war, tauchte am Freitagabend während der Vorrundengruppe B im Trikot des FC Hude mit der Rückennummer 18 auf. „Wir haben am Dienstag erst seine Freigabe erhalten“, freute sich Hudes Co-Trainer Tobias Schmitz über den Überraschungstransfer.

Zwar verpasste Hörnlein mit seinem neuen Club den Einzug in die Zwischenrunde, trotzdem ist der 27-Jährige überzeugt davon, die richtige Entscheidung getroffen zu haben – auch wenn Hude derzeit elf Punkte hinter Wardenburg „nur“ Tabellendritter ist. „Wir haben mit Wardenburg eine überragende Hinrunde gespielt und das Maximum herausgeholt. Aber ich glaube, dass der Aufstieg mit Hude eher zu realisieren ist – und genau das ist mein Ziel in diesem Jahr“, sagt Hörnlein.

Mit dem VfR, für den Hörnlein bis auf eine kurze Unterbrechung neun Jahre gespielt hat, gehe er „im Guten“ auseinander. In Hude lobt der Offensivspieler die Rahmenbedingungen. „Ich habe mich dort auf Anhieb wohl gefühlt“, sagt Hörnlein. Auch sein neuer Trainer Torsten Voigt freut sich auf den Zugang: „Seine Qualitäten sind bekannt. Sven ist ein vielseitiger Spieler, der uns verstärkt und noch unberechenbarer macht“, sagt Voigt. Dabei hat für den Trainer derzeit weniger der anvisierte Aufstieg als die Entwicklung der Mannschaft oberste Priorität. „Wir gehen da einen guten Weg“, ist Voigt überzeugt.

Rückkehrer...

...in seinem Kader hat der Kreisligist Harpstedter TB. Rene Kube und Musa Balko kommen vom Ligarivalen Ahlhorner SV zurück zum HTB und bringen den Ex-Ippeneraner Nico Wegner gleich mit. Während Wegner verletzungsbedingt in Hude noch nicht auflaufen konnte, spielten Kube und Balko schon mit.

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