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Existenzgründung:
Mit Ehrgeiz und Prinzipien zum Erfolg

HUDE Ehrgeizige Ziele hat sich Andreas Fritzschka gesetzt. Der 30-Jährige hat einen Plan und er hat das nötige Fachwissen, deshalb ist der Zimmerermeister davon überzeugt, dass er seine Ziele erreichen wird. Der junge Familienvater hat sich selbstständig gemacht, seit dem 1. April leitet er seinen eigenen Betrieb mit derzeit zwei Angestellten.

„Einfach ökologisch bauen“ ziert als Schriftzug den Firmenwagen und verrät damit einen Teil der Firmenphilosophie von Andreas Fritzschka. Denn neben einer strikt ökologischen Bauweise unter Verwendung von geprüften Produkten gehört auch die Kooperation mit ausschließlich Huder Firmen zu seinem Konzept. „Ich finde, man sollte versuchen, die Arbeit hier in der Gemeinde zu halten und nicht immer Firmen von außen hinzuziehen“, so der ambitionierte Jungunternehmer, der von früher noch gute Kontakte zu anderen Huder Firmen pflegt. Und obwohl sich seine Firma noch in der Startphase befindet, macht Andreas Fritzschka bei seinen Prinzipien keine Abstriche. „Was das angeht, bin ich nicht bereit, Kompromisse einzugehen. Wenn es sein muss, lehne ich auch mal einen Auftrag ab. Wir liefern gute Qualität und die hat eben auch ihren Preis“, gibt er sich selbstbewusst. Und der Erfolg gibt ihm durchaus recht, die Auftragsbücher sind bis in den Oktober hinein randvoll.

Sein Angebot hat Fritzschka breit aufgestellt: Vom Holzrahmenbau für Einfamilienhäuser, Sanierungsarbeiten und Innenausbau bis zur Fertigung von Gartenzäunen nimmt der passionierte Handwerker alle Aufträge an – solange sie sich mit seinen Prinzipien und dem Platz in seinem Terminkalender vertragen. Neueste Projekte der jungen Firma sind derzeit der Bau eines Einfamilienhauses in Hude und als Großauftrag die Errichtung eines 450 Quadratmeter großen Dachstuhls einer Hamburger Stadtvilla. „Ich möchte dem Vorurteil entgegenwirken, dass Firmen in der Gründungsphase noch nicht so leistungsstark sind“, so Fritzschka.

Kraft für seine ehrgeizigen Pläne zieht der 30-Jährige aus seiner Familie. Ehefrau Carolin Gorzolla und die 19 Monate alte Tochter Aurelia sind für den Familienvater Fixpunkt und Motor zugleich. Weiterer Nachwuchs ist außerdem unterwegs. „Da weiß man, wofür man arbeitet. Ohne sie würde ich es nicht schaffen“, erklärt Fritzschka.

Neben der eigenen Familie soll die Firma aber auch den Familien seiner Angestellten ein sicheres Auskommen bieten. „Ich bin mir meiner Verantwortung bewusst“, erklärt der Chef, der knapp einen Monat nach Start der Selbstständigkeit schon ans Expandieren denkt. In den kommenden fünf Jahren sollen aus den bisher zwei Angestellten sieben werden.

Diese NWZ-Serie porträtiert Menschen aus Hude, die den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt haben.

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