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Fasching:
Narren-Kleidung diesmal im ehemaligen Bastelladen

Ganderkesee Die Faschingssession ist schon vier Wochen alt – und sie endet früh wie selten: Bereits am 25. Januar findet der erste Büttenabend statt, und am 9. Februar startet der alljährliche Höhepunkt mit dem Umzug um den Ring. Höchste Zeit also für die Ganderkeseer Narren, sich um die wichtigste Faschingsfrage zu kümmern: „Was ziehe ich an?!“

Behilflich sind dabei seit Jahren die Gemeinschaft Ganderkeseer Vereine (GGV) und die Nordwest-Zeitung mit der Faschings-Kostümbörse. Die wird es auch in dieser Session wieder geben – nur an anderer Stelle. Weil der bisherige Raum in der Passage „Alte Eiche“ nicht mehr zur Verfügung steht, ist das Börsenteam umgezogen. Allerdings nur drei Häuser weiter: Im ehemaligen „Bastelladen“ von Helga Wolter, Mühlenstraße 7, warten Elfriede Meyer, Renate Sommer, Christa Rediske und Brigitte Ewald ab Montag, 7. Januar, auf närrische Kundschaft.

Wie in den vergangenen Jahren auch, wird zunächst nur Faschingskleidung angenommen, und zwar ab 7. Januar immer montags und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie mittwochs und sonnabends von 11 bis 13 Uhr. Der Verkauf startet zwei Wochen später, am Montag, 21. Januar. Die Öffnungszeiten bleiben gleich – einzige Ausnahme ist der Donnerstag, 7. Februar: Dann haben die Narren von 16 bis 19 Uhr noch eine letzte Gelegenheit, um sich für den zwei Tage später stattfindenden Umzug angemessen einzukleiden. Auch während der Verkaufstage können weiterhin Kostüme sowie Hüte und anderes närrisches Zubehör in Kommission gegeben werden.

Die Auszahlung der Erlöse und Rückgabe der nicht verkauften Kostüme erfolgt am Donnerstag, 21. Februar, zwischen 17 und 19 Uhr. Über die Öffnungszeiten und weitere Modalitäten der Kostümbörse informiert eine kleine Broschüre (Bild), die ab der nächsten Woche in vielen örtlichen Geschäften ausliegt.

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