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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Blaulicht

SEK vereitelt geheime Waffenübergabe

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Kriminalität:
SEK vereitelt geheime Waffenübergabe

Oldenburg Zur Mittagszeit erfolgte der Zugriff: Dem Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen ist möglicherweise parallel in Oldenburg, Rastede und Bremen ein Schlag gegen den internationalen Waffenhandel gelungen.

Handel im „großen Stil“

Während in Rastede und Bremen polizeiliche Spezialkräfte der BFE (Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit) Privatgebäude durchsuchten, konnte das Sondereinsatzkommando (SEK) zeitgleich in Oldenburg wohl eine Waffenübergabe vereiteln und zwei Tatverdächtige festnehmen, wie zu hören ist. Sie sollen aus dem Krisengebiet im Nahen Osten stammen.

Noch am Nachmittag wurde vor Ort unter anderem mit Spürhunden nach weiteren Beweismaterialien gesucht. Die in diesem Fall federführende Staatsanwaltschaft Osnabrück – initiiert wurde der Einsatz von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Internetkriminalität – hat für diesen Freitag eine Stellungnahme zum Einsatz und den Ergebnissen der Razzia angekündigt.

Am Donnerstag sollten Waffen „im großen Stil“ übergeben werden, so die Ausgangslage. Wer die tatsächlichen Hintermänner sind und wofür die Waffen genutzt werden sollten, ist bislang aber unbekannt. Ein Zusammenhang mit den derzeit in Oldenburg erfolgten Ermittlungen gegen ehemalige RAF-Terroristen (NWZ  berichtete) , aber auch Rockerkriminalität oder ein anderer terroristischer Hintergrund werden indes ausgeschlossen, so der Osnabrücker Oberstaatsanwalt Dr. Alexander Retemeyer.

In der Heinrich-Strack-Straße im Oldenburger Süden war die Aufregung dennoch immens, als zur Mittagszeit mehrere Einsatzwagen mit vermummten und schwer bewaffneten Beamten vorfuhren. Während das SEK in Oldenburg ein Einfamilienhaus stürmen und die Waffenübergabe stören konnte, war die Lage in Rastede-Wahnbek (Müritzstraße) unweit der Oldenburger Stadtgrenze eine andere: Hier erzählt man sich unter Nachbarn, dass die gesuchten Bewohner tags zuvor „stürmisch ausgezogen sein“ sollen. Entsprechend zügig war die Razzia dort beendet.

Verängstigte Anwohner

In Oldenburg wurden hingegen noch am späten Nachmittag und im größeren Umfeld des Einsatzortes Passanten und Verkehrsteilnehmer von den Beamten streng kontrolliert. Anwohner zeigten sich angesichts des massiven Aufgebots an vermummten und bewaffneten Polizisten verängstigt: „Man kennt das ja sonst nur aus dem Fernsehen“, sagte eine Frau, „da fühlt man sich richtig unwohl.“

Die jeweiligen Polizeiinspektionen in Oldenburg und Rastede wurden vorab nicht über den Einsatz informiert. Die Entsendung des SEK unterlag höchster Geheimhaltungsstufe. Ob und welche Waffen sichergestellt wurden, wurde nicht mitgeteilt.

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