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NWZonline {{SHARING.setTitle("Terrorismus wird „definitiv ausgeschlossen“")}}

Nach Razzia In Oldenburg:
Terrorismus wird „definitiv ausgeschlossen“

Oldenburg Nach einer groß angelegten Razzia am Donnerstag in Oldenburg, Rastede und Bremen könne die Staatsanwaltschaft Osnabrück aufgrund erster Erkenntnisse eine „Verbindung zum Terrorismus definitiv ausschließen“, so Sprecher Christian Bagung. Dennoch hält sich die in diesem Fall federführende Staatsanwaltschaft mit weiteren Informationen zur Aktion und etwaig gefundenen Beweismitteln „aus ermittlungstaktischen Gründen“ zurück. Zwar seien keine Pistolen sichergestellt worden, dafür aber Unterlagen und Datenträger, die den Verdacht auf Waffenhandel stützten, wie es heißt.

Entgegen vorheriger Angaben wurden indes „keine Haftbefehle vollstreckt“, so Bagung. Die beiden Tatverdächtigen, die während der Razzia im Oldenburger Stadtteil Bümmerstede - bei dem das Sondereinsatzkommando (SEK) eine Privatwohnung stürmte und eine Waffenübergabe vereitelt haben soll – in Untersuchungshaft genommen wurden, seien später wegen fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt worden, heißt es.

Möglicherweise steht der Umfang des Polizeieinsatzes aber auch nicht im Verhältnis zu den Ergebnissen, wie es aus anderen Quellen heißt. Die Ermittlungen seien überdies noch nicht abgeschlossen. Nach wie vor firmiert der Einsatz unter dem Schlagwort „Internationaler Waffenhandel“. Das könnte daraufhin deuten, dass die tatsächlichen Hintermänner noch nicht gefunden worden sind.

Bei der zeitgleichen Aktion des Landeskriminalamtes (LKA) Niedersachsen am Donnerstagmittag sollte eine Waffenübergabe „im großen Stil“ stattfinden, wie die Staatsanwaltschaft bestätigte. Initiiert wurde der Einsatz von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Internetkriminalität.

Eine Presseerklärung der Staatsanwaltschaft wird nun erst für die kommende Woche in Aussicht gestellt. Gut möglich aber, dass die hohe Geheimhaltungsstufe - aufgrund derer selbst die jeweiligen Polizeiinspektionen in Oldenburg, Rastede und Bremen vorab nicht über den Einsatz des LKA informiert worden waren - auch weiterhin Bestand hat. So lange, bis tatsächlich größere Ermittlungserfolge vermeldet werden können.

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