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Drittligist sinnt      auf Revanche 

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Handball:
Drittligist sinnt auf Revanche 

Oldenburg Spannende Duelle, Kampf bis zum Schluss, knappe Resultate: Es geht meist hoch her, wenn die Drittliga-Frauen des VfL II auf den TV Oyten treffen – oft mit dem besseren Ende für die Oldenburgerinnen. Das Hinspiel der laufenden Handball-Saison bildete aber in jeder Hinsicht eine Ausnahme. Beim 20:31 erlebten die VfLerinnen in einer einseitigen Partie ohne Chance auf einen Punktgewinn eine bittere Pleite.

„Das war ein gebrauchter Tag. Wir sind heiß darauf, das wiedergutzumachen“, sagt Trainerin Alexandra Hansel und will die Gelegenheit zur Revanche im Rückspiel an diesem Sonnabend (16.30 Uhr, Sporthalle Wechloy) unbedingt nutzen.

Als die beiden Dauerrivalen im vergangenen Herbst aufeinandertrafen, war die Saison noch jung. Oyten ging sogar als Tabellenletzter in die Partie, startete aber mit dem Erfolg gegen den VfL II eine Aufholjagd, mit der das Team in die Spitzengruppe der Liga stürmte. Doch trotz der beachtlichen Serie spielt der TVO eine Saison mit Höhen und Tiefen.

Der VfL II wiederum erholte sich gut von der Schlappe und verlor danach nur noch zwei Begegnungen. „Wir sind jetzt einfach weiter“, erläutert Hansel und lobt die Entwicklung ihrer Mannschaft.

So empfängt der VfL II an diesem Sonnabend als Dritter (19:7 Punkte) den Fünften aus Oyten (16:10) zum Spitzenspiel, auch wenn die Gäste zuletzt zweimal in Folge verloren. Nach der überraschenden 24:26-Niederlage in Travemünde folgte ein 29:33 gegen die HSG Hannover-Badenstedt. Dabei forderte das Team von Trainer Sebastian Kohls den Spitzenreiter jedoch über 60 Minuten und hätte sogar gewinnen können.

„Oyten verfügt seit Jahren über eine eingespielte und erfahrene Drittliga-Mannschaft, die auf allen Positionen gut besetzt ist“, zollt Hansel dem Gegner Respekt. In Jacqueline Reinhold und Marielle Juricke stehen auch zwei ehemalige Oldenburgerinnen im Kader der Gäste.

Der VfL II startete mit 5:1 Punkten gut in das neue Jahr, und wird – von den Langzeitverletzten abgesehen – laut Hansel in Bestbesetzung antreten. „Wir haben die Spielpause gut genutzt, um intensiv zu trainieren und uns auf Oyten vorzubereiten“, sagt die Trainerin, die auf einen starken Auftritt hofft und einen weiteren Wunsch äußert: „Es wäre schön, wenn die Halle richtig voll wird.“ Für die Fans sollte es sich lohnen – schließlich verlaufen die Duelle gegen Oyten meistens spannend, kampfbetont und offen bis zum Schluss.