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Hansel will es gegen Wismar wissen

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Handball:
Hansel will es gegen Wismar wissen

Oldenburg Den Sieg hatte Alexandra Hansel vor dem Hinspiel fast schon herbeigesehnt. „Bis dahin habe ich weder als Spielerin noch als Trainerin gegen Wismar gewonnen, doch dann hat es endlich geklappt“, blickt sie erfreut zurück. Mit 22:21 hatten die Drittliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg II im Oktober in Mecklenburg gewonnen. Nach den beiden Niederlagen gegen Oyten (30:32) und Nord Harrislee (18:24) kämen zwei Punkte im Rückspiel gegen die TSG Wismar an diesem Sonnabend (16.30 Uhr, Sporthalle Wechloy) auch dieses Mal nicht ungelegen.

„Wir sind keine Übermannschaft, aber wir wissen, was wir können“, sagt Hansel, wobei die VfL-Trainerin die Punktverluste der Vorwochen nicht überbewerten wollte: „Gegen Oyten haben wir gut gespielt, nur am Ende ist uns die Puste ausgegangen. In Harrislee lief dann allerdings nicht viel zusammen.“ Vor allem die Torausbeute blieb beim 18:24 äußerst mager. Das soll sich gegen Wismar nun wieder ändern.

Die Gäste mischten in der Vorsaison noch in der Spitzengruppe der 3. Liga mit, belegen derzeit aber etwas überraschend nur den achten Tabellenplatz. „Dennoch haben sie eine starke erste Sieben, die meiner Meinung nach nicht schlechter ist als im Vorjahr“, mahnt Hansel zur Konzentration gegen den ehemaligen Zweitligisten, gegen den der VfL in den vergangenen Jahren viele entscheidende Spiele um Meisterschaft oder Aufstieg bestritt.

Da die Bundesliga-Mannschaft der Oldenburgerinnen am Sonnabend (16 Uhr) fast zeitgleich zum Derby in Buxtehude antritt, steht der endgültige Kader der Zweiten noch nicht fest. So kann es sein, dass Hansel die eine oder andere Spielerin – etwa Griet Prante oder Jenny Behrend – abstellen muss.

Ihr Team belegt derzeit den fünften Rang in einer recht ausgeglichenen Liga. „Von Platz drei bis neun kann jeder jeden schlagen“, sagt Hansel. Das gilt seit dem Hinspiel auch für Oldenburg gegen Wismar.

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