:
Netzfabrik: Initiative für Aufschub

Am Donnerstag soll der Bauausschuss über das Projekt entscheiden. Die Anlieger-Initiative hält das für verfrüht.

Oldenburg An diesem Donnerstag will die Bauverwaltung den lange umstrittenen Bebauungsplan für den Bau von Wohnungen auf dem Gelände der ehemaligen Netzfabrik an der Ammerländer Heerstraße im Bauausschuss beschließen lassen.

Doch die „Bürgerinitiative für eine nachhaltige Nutzung der Netzfabrikfläche Wechloy“ lässt in ihrem Widerstand gegen die Pläne der Investorengesellschaft „Business Park Oldenburg“ nicht locker. Sie fordert die Mitglieder des Bauausschusses auf, den Plan nicht zu beschließen. Vielmehr sollten Stadtverwaltung und Investoren den Plan „substanziell überarbeiten“, weil die neue, seit November 2012 geltende neue Bauordnung nicht angewandt worden sei.

Während die Verwaltung die eingebrachten Bedenken gegen die Planung durch einige Änderungen abgearbeitet sieht, hält die Initiative weiter an der Kritik fest, das Vorhaben sei überdimensioniert.

Die Sitzung des Bauausschusses beginnt am Donnerstag um 17 Uhr (Eingang C, Technisches Rathaus, Industriestraße).

Leserkommentare

Kommentieren Sie diesen Artikel

Über den Autor

Thorsten Kuchta

stv. Redaktionsleitung
Redaktion Oldenburg
Tel.: 0441 9988 2102
Fax: 0441 9988 2109

Artikel

Newsletter

Das Team vom NWZonline Newsletter

MONTAGS BIS FREITAGS

die wichtigsten Nachrichten vom Tage in Ihrem Postfach.
article
1f6265a2-275c-11e2-aaed-b35d9353c7b3
Netzfabrik: Initiative für Aufschub
Am Donnerstag soll der Bauausschuss über das Projekt entscheiden. Die Anlieger-Initiative hält das für verfrüht.
http://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/netzfabrik-initiative-fuer-aufschub_a_1,0,2167882297.html
06.11.2012
http://www.nwzonline.de
Politik,
Politik

Stadt Oldenburg

Johanna Wanka In Oldenburg

Hier kommt die Königin ans Kohlbeet

Oldenburg Die neue Kohlkönigin stattete ihren Untertanen einen Besuch ab. Da die Majestät zugleich Bundesforschungsministerin ist, ging’s zum Einstieg um die Entwicklung der European Medical School. Doch auch an anderen Orten ließ sich die Hoheit blicken.