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Spende für neue Kanzel

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Eine Spende von 20 000 Euro hat Martin Grapentin an diesem Sonntag in der Kreuzkirche an der Eichenstraße der Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) übergeben. Der langjährige LzO-Vorstandsvorsitzende hatte sich anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand anstelle von Geschenken Spenden zugunsten der Regionalen Stiftung der LzO gewünscht. Einen Teil davon, nämlich 20 000 Euro, erhielt nun die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde, um unter anderem die Kanzel zu erneuern.

„Baptistengemeinden finanzieren sich ausschließlich aufgrund freiwilliger Spenden und lassen keine Kirchensteuer einziehen, deshalb sind wir für diese Zuwendung sehr dankbar“, freute sich Gemeindeleiterin Andrea Schneider. Neben Investitionen für die Modernisierung der Technik im Kirchenraum ist die Spende vorrangig für die Neugestaltung der Kanzel vorgesehen.

Der mit dem Kanzelprojekt betraute Berliner Architekt Ulrich Arndt hat eine schwere Aufgabe zu bewältigen. Einerseits soll die neue Kanzel repräsentativ sein und gestalterische Elemente des Kirchenraumes aufnehmen, andererseits soll sie den Raum modernisieren und sehr viel leichter als das Vorgängermodell erscheinen.

„Wir wollten mit unseren Gottesdienstbesuchern auf Augenhöhe sprechen. Eine wuchtige Kanzel passt dazu nur bedingt“, beschrieb Pastor Martin Seydlitz die Ausgangslage. Wann die neue Kanzel zu bestaunen sein wird, steht derzeit noch nicht fest.

Döpkers Jubiläum

Sein 50-Jähriges Bestehen feierte am Freitag das Oldenburger Bauunternehmen Alfred Döpker. „Arbeitsbelege“ des Generalunternehmers finden sich in ganz Norddeutschland, Geschäftsführer Christian Schaefer ist stolz ob vieler Ankerpunkte wie die Entwicklung der Bremer Überseestadt oder auch den Umbau des Modehauses Leffers in Oldenburg. Der Diplom-Ingenieur hatte die Geschäfte 2008 von Maurer- und Stahlbetonbaumeister Alfred Döpker übernommen, gehörte aber schon seit 1999 zum Team. Gefeiert wurde am Freitag gemeinsam mit den Kunden und Geschäftspartnern des Hauses wie auch den Mitarbeitern.

Ausstellung bei Ibis

Beim Flüchtlingshilfeverein Ibis, Klävemannstraße 16, ist am Sonnabendabend die Wanderausstellung „Ballarbeit – Fußball und Migration“ des Projekts „Flutlicht“ eröffnet worden. Zu den Gästen gehörten Bürgermeisterin Annelen Meyer, Wilfried Barysch, Vorstandsvorsitzender des VfB Oldenburg und der Landtagsabgeordnete Ulf Prange (SPD). Die Ausstellung ist konzipiert für Jugendliche ab der 8. Klasse und widmet sich gesellschaftlich relevanten Themenfeldern am Beispiel des Fußballs. In einfacher Sprache werden mit anschaulichen Beispielen Begriffe wie „Migration“, „Integration“, „Ausgrenzung & Rassismus“, „Gleichberechtigung“, „Konflikte & Mentalität“ und „Prävention im Sport“ veranschaulicht.

Die Schau ist bis zum 9. Mai bei Ibis zu sehen. Geöffnet ist montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr. Auf Wunsch werden 45-minütige Führungen angeboten. Kontakt per E-Mail an info@vfbfueralle.de oder fufa@vfb-olenburg.de.

Im Rahmenprogramm der Ausstellung wird an diesem Dienstag, 28. April, 20 Uhr, im Kinoladen, Wallstraße 24, der Film „Wie im falschen Film“ gezeigt. Es geht um Rassismus im Fußball.

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