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NWZonline {{SHARING.setTitle("EWE schließt 30.000 weitere Haushalte an")}}

Breitband In Oldenburg:
EWE schließt 30.000 weitere Haushalte an

Oldenburg Bandbreite ist die neue Währung. Zumindest verspricht sie den Anbietern hoher Datenübertragungsraten gutes Geld – weil der Bedarf an größtmöglichem Informationsfluss enorm ist. Nachdem die Telekom vor einem Monat bereits einen intensiveren Netzausbau in Oldenburg ab 2016 angekündigt hat (NWZ berichtete), macht nun auch der regionale Anbieter EWE Ernst.

30.000 Haushalte in Oldenburg werden demnach schon bis zum Jahresende zusätzlich mit schnellen Internetanschlüssen ausgerüstet sein. Sprich: mit einer Rate, die jenseits der ADSL-Technik und damit über 16 Megabit (Mbit/s) liegt. 25.000 von ihnen erhalten so schon VDSL (bis zu 50 Mbit/s), 5000 bekommen zudem Glasfaserleitungen (bis 100 Mbit/s) bis ins Haus gelegt – ein Alleinstellungsmerkmal in der Stadt, das sich aber auch bundesweit sehen lassen kann. Rund drei Millionen Euro investiert die EWE, um so den „Bandbreitenhunger“ weiter zu stillen, wie Geschäftsführer Sebastian Jurczyk sagt.   Überdies löst man sich so ja auch Stück für Stück vom Mitbewerber Telekom, dessen Kupferleitungen vielerorts nach wie vor als Basiselement angemietet werden müssen.

Verlustfreie Technik

„Aktuell werden in vielen Stadtteilen in Oldenburg Tiefbauarbeiten durchgeführt, Glasfaserkabel verlegt und Technikschränke aufgebaut“, so Sprecher Mathias Radowski. Rund 40 Kilometer Glasfaserkabel würden noch in diesem Jahr in der Stadt verlegt. Spätestens bis Herbst sollen schnellere Verbindungen dann in Teilen der City, in den Stadtteilen Ofenerdiek, Etzhorn, Bloherfelde, Eversten, Bürgerfelde, Nadorst und Osternburg sowie in Wahnbek, Ofen und Hundsmühlen zur Verfügung stehen.

Viel-Netznutzer dürften sich vor allem auf die neue Glasfasertechnik FTTH („Fibre to the Home“) freuen. Sie ermöglicht – ganz im Gegensatz zur allein schon aus physikalischen Gründen anfälligen Kupferleitung – verlustfreie Übertragungsraten und dürfte wie berichtet die derzeit aktuelle „Vectoring“-Technik schon bald in den Schatten stellen.

Gigabit-Bandbreiten

„Terra- und Gigabit-Bandbreiten sind durchaus möglich“, sagt auch Jurczyk. Und: Spätestens im nächsten Jahr könnten darüber auch Raten von bis zu 200 Mbit/s angeboten werden. Gut für EWE-Kunden – wenn da nicht der obligatorische Vertragswechsel nötig wäre. Denn um eine höhere Bandbreite via Glasfaser und neu aufgestellte Kabelverzweiger zu erreichen, kommt der Endkunde wohl nicht um eine Tariferhöhung herum. Die aber sind viele bereit zu zahlen, um dem ständig wachsenden Datenverkehr – durch hochauflösende Videos oder riesige Fotomengen – Herr werden zu können.

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