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Abfall:
Frust vor verschlossenen Toren

Oldenburg Lange Gesichter an der Wertstoffannahmestelle in Neuenwege: Wegen einer Weiterbildung des Personals war die Annahme am Mittwoch geschlossen worden.

Die Stadtverwaltung hatte die Schließung über die NWZ , auf ihrer Homepage im Internet und durch Flyer zwar rechtzeitig angekündigt, doch hatte diese Nachricht offenbar nicht alle erreicht. Zumindest bildete sich am Mittwochmorgen eine lange Warteschlange vor der geschlossenen Anlage. Viele reagierten verärgert, manche hatten sich extra frei genommen, um ihren Hausrat entsorgen zu können. Ein Mann war beispielsweise aus dem Ammerland angereist, um die Wohnung seines in Oldenburg lebenden Sohnes zu entrümpeln. Dafür hatte er sich zudem einen Anhänger fürs Auto ausgeliehen.

Die Stadt begründet die Schließung mit Kosten, die durch eine zweigeteilte Weiterbildung der Belegschaft entstehen würden. Für die Schulung sei ein externer Dienstleister beauftragt worden, der für zwei Veranstaltungen natürlich doppelt bezahlt werden müsse, sagte Stadtsprecherin Denise Hollas. Themen der Weiterbildung seien der Umgang mit den Kunden und Informationen über die Wertstoffe gewesen. Die Weiterbildung sei obligatorisch und finde einmal im Jahr statt. Mitte Januar sei im übrigen erfahrungsgemäß relativ wenig los an der Annahmestelle, in der 14 Mitarbeiter beschäftigt sind.

Geöffnet ist normalerweise immer montags bis donnerstags von 9 bis 16.30 Uhr, freitags von 9 bis 17.30 Uhr und sonnabends von 9 bis 14 Uhr. Das wird die Gemüter der Menschen aber nicht vollständig beruhigen, die am Mittwoch frustriert vor dem verschlossenen Tor standen.


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