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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Gefahr durch Lücke im Zaun

09.03.2012
NWZonline.de NWZonline 2015-07-24T11:53:33Z 280 158

Bahn:
Gefahr durch Lücke im Zaun

HAARENTOR Bei einem seiner Spaziergänge vom Schützenweg zum Botanischen Garten hat Georg Friederici einen Gefahrenpunkt entdeckt. Am Weg direkt am Bahngleis (Richtung Leer) unter der Brücke der A 28 hatte irgendjemand den Maschendrahtzaun heruntergetrampelt. „Hier hat nun jeder freien Zugang auf die sehr stark befahrene Bahnstrecke. Das ist lebensgefährlich“, sagt der 67-Jährige. Dabei denkt er auch an die Kinder, die den Kindergarten im Schützenweg besuchen. „Und an den Wochenenden mit gutem Wetter spazieren hier auch viele Familien mit Kindern entlang“, weiß er.

Georg Friederici hat die Gefahrenstelle sofort fotografiert und die Bilder an die NWZ  geschickt – mit der Bitte, seinen Hinweis an die Deutsche Bahn AG weiterzuleiten. Eine Reparatur sei dringend erforderlich. Wenn möglich, sollte eine verbesserte und sichere Abgrenzung zu den Schienen errichtet werden, meint Friederici.

„Auf jeden Fall wird der Zaun jetzt repariert“, erklärt Bahnsprecher Egbert Meyer-Lovis auf Nachfrage der NWZ . Der Auftrag sei erteilt. Auch die Bundespolizei habe man informiert. Sie werde in diesem Bereich zukünftig vermehrt auf Streife gehen. Nicht nur die Sachbeschädigung ärgert den Bahnsprecher. „Ich kann vor allem nicht verstehen, dass jemand hier mutwillig eine Gefahrenquelle schafft.“ Hier könnten Menschen in Lebensgefahr geraten. Und wer über die Gleise läuft, macht sich damit auch noch strafbar, denn das ist ein gefährlicher Eingriff in den Bahnbetrieb.“