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NWZonline {{SHARING.setTitle("Große Anerkennung für Telemedizin")}}

Gesundheit:
Große Anerkennung für Telemedizin

Oldenburg/Hannover/München Mit Preisen überhäuft wird derzeit das Klinikum Oldenburg für das Telemedizin-Projekt, mit dem auch entlegene Regionen via digitaler Vernetzung Fachärzte konsultieren können. Am Dienstag nahm Klinikum-Geschäftsführer Dr. Dirk Tenzer in München den mit 10 000 Euro dotierten Eugen-Münch-Preis entgegen und am Mittwochnachmittag in Hannover gemeinsam mit Dr. Constanze Kathan-Selck den mit 5000 Euro dotierten niedersächsischen Gesundheitspreis.

Innovative Projekte

„Niedersachsen bietet im Gesundheitsbereich viele innovative Projekte und Ideen“, lobte Gesundheitsministerin Cornelia Rundt (SPD) am Mittwochnachmittag im Alten Rathaus in Hannover. Während einer Feierstunde wurde der Niedersächsische Gesundheitspreis verliehen, der insgesamt mit 15 000 Euro dotiert ist.

Drei Projekte wurden als Sieger in drei Kategorien (e-Health, Gesundheit im Quartier und Gesundheit von klein auf) mit jeweils 5000 Euro ausgezeichnet. Einer der Sieger ist das Klinikum Oldenburg. Die beiden anderen Preise gehen nach Burg Gretesch und in das Emsland.

Laut Ministerin Rundt ist der Jobmotor Gesundheitswirtschaft mehr als nur ein wichtiger Wirtschaftsbereich und Arbeitgeber. „Die Menschen erhalten eine erstklassige gesundheitliche Versorgung vor Ort, das Know-how der Dienstleister, der Krankenhäuser, der Ärzteschaft und der Pflege kommt ihnen direkt zugute.“

Mit dem Niedersächsischen Gesundheitspreis 2015 wolle man diesen dynamischen Bereich weiter fördern und mit den ausgezeichneten Projekten gute Beispiele vorstellen.

Besondere Ehre

Am Tag zuvor war der erstmals in der bayrischen Landeshauptstadt vergebene Eugen-Münch-Preis als Auszeichnung für die Telemedizin-Zentrale an Dr. Dirk Tenzer überreicht worden, was er als besondere Ehre empfand. Zumal das auch dokumentiere, dass der Süden die Telemedizin als zukunftsweisendes Modell einschätze.

In München war das Klinikum Preisträger in der Kategorie „innovatives Geschäftsmodell“.

Verbunden mit dem Preis ist ein Mentoring-Programm. Die Münch-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zu medizinischer Versorgung für alle Menschen auch in Zukunft zu erhalten – ohne Rationierung von Leistungen.

Auch der Bundespräsident hatte das Telemedizin-Projekt in dem Wettbewerb „Land der Ideen“ ausgezeichnet (NWZ  berichtete).

Die Freude über die beiden weiteren Preise sei riesengroße, sagte Dr. Tenzer am Mittwoch in Hannover. „Unsere Absicht bei der Teilnahme an diesen Ausschreibungen war es, die Telemedizin bekannter zu machen und vor allem auch Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit, aber auch in der Politik zu erreichen. Das haben wir definitiv erreicht.“

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