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Neujahrsempfang:
Ofenerdieker packen es an

Ofenerdiek Fürs „leibliche Wohl“ wurde so einiges beim Neujahrsempfang der Arbeitsgemeinschaft (Arge) Ofenerdieker Vereine im Vereinsheim des SV Ofenerdiek geboten. Die knapp 60 Gäste hatten sich am Freitagabend gerade mit Suppe gestärkt, noch einmal mit Sekt und Selters auf Ofenerdiek angestoßen, da erlebten sie auch schon Leibesübungen der besonderen Art.

Die Abteilung Selbstverteidigung des SV Ofenerdiek demonstrierte ihr Können. Taekwondo-Trainer Andrej Sawodowskie spielte den Bösewicht und ließ „seine“ Mädchen und Damen zeigen, wie ein Angriff abgewehrt werden kann. Bretter wurden übrigens auch zertreten.

Eine starke Leistung, dafür gab es viel Applaus – auch von den Bundestagsabgeordneten Stephan Albani, Barbara Woltmann (beide CDU) und Dennis Rohde (SPD). Sie hatte der Arge-Vorsitzende Hermann Diercks in seiner Begrüßungsansprache besonders erwähnt, ebenso wie Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler und den Hausherrn: Christian Marke, 1. Vorsitztender des SVO.

Herzlich willkommen im „schönsten Stadtteil Oldenburgs“ mit seinen 16 000 Bürgern, hatte Diercks gesagt. „Es geht los am See“, lenkte der Arge-Vorsitzende auch schon auf die geplante Umgestaltung des Areals zwischen dem Schulzentrum Ofenerdiek und dem Swarte-Moor-See (NWZ  berichtete). Diercks erinnerte daran, dass das Vorhaben eigentlich schon längst hätte umgesetzt worden sein sollen. Doch im Oktober 2015 habe die Stadt dann zwei Varianten präsentiert. Es sei auch nicht mehr nur von einem Stadtteilspielplatz die Rede gewesen, sondern von einem Stadtteilpark. Und nun würden erst einmal 3000 Quadratmeter abgeholzt.

Rollsport muss warten

Die Stadt habe für das weitere Verfahren Bürgerbeteiligung angekündigt. Er hoffe darauf, so Diercks, denn „in der Sache mit dem Post SV“ sei ja nicht mit den Bürgern gesprochen worden. Die Stadt wolle ja nun die ehemalige Tennishalle des Vereins bis auf Weiteres als städtische Flüchtlingsunterkunft nutzen. Ursprünglich sei das (vom Land) nur bis Ende März vorgesehen gewesen, danach sollte die Halle für den Rollsport umgebaut werden.

„Den Wunsch nach Bürgerbeteiligung habe ich notiert und werde ihn in die Ratsarbeit und ins Rathaus einbringen“, versprach Germaid Eilers-Dörfler. Sie überbrachte die Grüße des Oberbürgermeisters und lobte das bürgerschaftliche Engagement in Ofenerdiek. Das sei bekanntlich sehr intensiv, „und jetzt wird es am See konkret“. Die Bürgermeisterin bezeichnete die Stadtteile als „Seelen der Stadt“, als „ideale Orte von Identifikation und Gemeinschaftsgeist“. Einiges könne auch nur in den Stadtteilen gelöst werden. Als Beispiel aus der Vergangenheit nannte sie den Flüchtlingsstrom nach dem Zweiten Weltkrieg; „Die Integration der Menschen war eine großartige Leistung der Bevölkerung.“

Tolles Engagement

Die aktuelle Lage sei eine ähnliche Herausforderung. „Die Situation ist da – abgesehen von den Entscheidungen in der Politik.“ Die Lösung liege in der Dezentralisierung. Dafür müsse es aber auch Anreize geben, das Potenzial sei da, und es gebe schon jetzt ein tolles Engagement. „Wir werden irgendwann rückblickend sagen, dass wieder die Stadtteile Herausragendes geleistet haben“, prognostizierte die Bürgermeisterin.

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