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Oldenburg wird wieder zur Großbaustelle

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Oldenburg wird wieder zur Großbaustelle

Oldenburg Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Erst in diesem Jahr und nicht wie ursprünglich geplant 2015 wird der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) eine spektakuläre Baustelle eröffnen und vom Pumpwerk neben der Schleuse bis zur Cloppenburger Straße eine Schmutzwasserdruckleitung verlegen.

Große Rohre

Sie hat einen Durchmesser von 45 Zentimetern und wird in einem sogenannten Horizontalspülverfahren bis zu 20 Meter tief unter der Hunte verlegt. Die Trasse verläuft vom Pumpwerk parallel zum Westfalendamm in die Lazaruswiesen. Von dort knickt sie in einem rechten Winkel unter der Hunte Richtung Sophie-Schütte-Straße ab, erklärte Michael Janz vom Trink- und Abwasserzentrum des OOWV auf Anfrage der NWZ . Zurzeit ist das Abwasserrohr unterhalb der Autobahnbrücke verlegt. Mehr als 800 .000 Euro plant der OOWV für die Baumaßnahme ein. Als Grund für die Terminverschiebung nannte Janzen die „Klärung fachlicher Fragen“, die nicht leicht zu lösen gewesen seien. An die Leitung sind Haushalte südlich des Quellenwegs angeschlossen.

Kanal 100 Jahre alt

Insgesamt gibt der OOWV in diesem Jahr zehn Millionen Euro für den Ausbau und die Sanierung des Oldenburger Kanalnetzes aus. Bis zum Jahr 2020 sind nach derzeitiger Planung Investitionen in einer Größenordnung von rund 37 Millionen Euro geplant.

Das Gros der Arbeiten konzentriert sich auf den Bereich rund um die Innenstadt, wo die Kanalisation zum Teil deutlich mehr als 100 Jahre alt ist. Einige Straßen werden dafür voll gesperrt. Betroffen sind von März bis November die Auguststraße, der Dietrichsweg, die Wehdestraße und die Ziegelhofstraße. Ferner voll gesperrt werden die Efeustraße (zweites und drittes Quartal), Elisabethstraße/ (drittes und viertes Quartal) Lindenallee (zweites und drittes Quartal), Elisabethstraße/Lisztstraße (drittes und viertes Quartal), östlicher Friedrich August-Platz und Von-Berger-Straße.

Sehen Sie in einer Grafik, wo in Oldenburg 2016 Straßen saniert und Kanalisationen ersetzt werden

Gearbeitet wird ferner unter einspuriger Verkehrsführung in der August-Hanken-Straße (drittes und viertes Quartal) und Werrastraße (drittes und viertes Quartal). Außerdem werden die vorhandenen Kanäle in den Straßen Am Stadtmuseum, Gotthelfstraße, Hermannstraße, Staustraße, Nadorster Straße, Tirpitzstraße und Ziegelhofstraße mit einem sogenannten Schlauchliner-Verfahren saniert. In den Kanälen wird ein Schlauch verlegt, deshalb kommt es laut Janzen nur zu geringen Beeinträchtigungen für den Straßenverkehr.

Der OOWV verlegt in diesem Jahr außerdem die Kanalisation in den Neubaugebieten Am Bahndamm/Storchweg und Ziegelweg.

Aus Sicht des Kanalbaus zeichnet sich, so Janzen weiter, das Jahr 2016 durch die prägnanten Baumaßnahmen an der Hunte und in der Wehdestraße aus.

Auch die Stadtverwaltung gibt die Sanierung von Straßen in Auftrag. So geht der Ausbau Edewechter Landstraße von der Hauptzufahrt zur Firma Hornbach bis Einmündung An der Fuchsbäke von März bis November weiter. Gearbeitet wird außerdem an der Auguststraße/ Ziegelhofstraße (von DB- Brücke bis Elsässer Straße), Georgstraße (von Peterstraße bis Zufahrt Pius-Hospital, Juli bis Oktober/November,) und An der Fuchsbäke (Juli bis September). In der Regel wird der Boden ausgetauscht und nach Absprache mit EWE und OOWV werden Versorgungsleitungen neu verlegt. An der Fuchsbäke wird, so die Stadt, zudem ein Regenrückhaltebecken angelegt. Auch der Ausbau Dietrichsweg/Schützenweg geht weiter.

In Donnerschwee setzt die Stadt trotz des Frostes bereits in dieser Woche die Arbeiten fort. Der OOWV schließt sich später an. Die Kanäle, die zur Kläranlage führen, haben einen Durchmesser von bis zu 1,4 Meter. Parallel zur Kanalisation verläuft eine Erdgas-Druckleitung, die dem OOWV erhöhte Aufmerksamkeit abverlangt. Im Bereich der Beverbäke muss die Leitung mittels eines teuren Dükerbauwerks überquert werden.

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