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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Wirtschaft

Sicherheitslücken bei Ozeanriesen

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Vortrag:
Sicherheitslücken bei Ozeanriesen

Oldenburg Kreuzfahrten stehen bei Urlaubern hoch im Kurs. Immer mehr und größere Schiffe sind im Einsatz.

Die Zahl der Unglücke sei im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern zwar gering, berichtete Tim Meyer-König beim traditionellen Herrenabend der Schiffergesellschaft. Doch bei der Sicherheit steht es nach den Worten des Geschäftsführers der Flensburger Firma „Traff-Go HT“ nicht zum Besten.

Der Experte für Evakuierungen sieht bei den Sicherheitskonzepten für Fahrgastschiffe einen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In aufwendigen Simulationen entwirft Meyer-Königs Firma Pläne, wie Tausende Passagiere eines Ozeanriesen auf hoher See von Bord geholt werden könnten.

Die Frage eines Zuschauers „Wo bleibt bei den Analysen der Faktor Mensch?“ beantwortete Meyer-König entwaffnend offen: „Das genau ist der Knackpunkt. Dass sich Menschen in Krisenfällen anders verhalten als erwartet, wird ausgeblendet.“

Der studierte Schiffbauer wirft der Industrie vor, Rettungskonzepte für den Notfall vor allem als Kostenblock zu sehen. So sei zum Beispiel das Personal auf den Schiffen vielfach unzureichend geschult („fängt bei Verständigungsschwierigkeiten an“). Er habe gehofft, dass durch das Unglück der „Costa Concordia“ , bei dem 2012 vor der Insel Giglio im Mittelmeer 32 Menschen starben, ein Umdenken beginne. Die internationalen Standards reichten jedoch weiterhin nicht aus.

Meyer-König sprach auf Einladung des Vorstands der Oldenburger Schiffergesellschaft von 1574 vor mehr als 100 Teilnehmern. Erich Lechner vom Vorstand des Traditionsvereins begrüßte besonders die Besucher am „Jugendtisch“. Die jungen Gäste gehörten zu den rund 40 Studentinnen und Studenten, die Ende Oktober an einem „Speed Dating“ des Vereins teilgenommen hatten. Mitglieder der Schiffergesellschaft stellen sich dabei als Mentoren zur Verfügung.

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