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NWZonline {{SHARING.setTitle("Stadt plant Tempo 30 auf Hauptstraßen")}}

Verkehr:
Stadt plant Tempo 30 auf Hauptstraßen

Oldenburg Gute Zeiten für Radfahrer: Die Stadt möchte verbesserte Bedingungen für den Radverkehr schaffen. Dagegen soll der Autoverkehr – insbesondere bei Kurzstrecken – auf andere Verkehrsmittel (Busse und Fahrrad) verlagert werden. Das geht aus dem an diesem Montag im Verkehrsausschuss (17 Uhr, Technisches Rathaus) zur Abstimmung stehenden „Strategieplan Mobilität und Verkehr“ hervor.

Vorgesehen ist u.a., Hauptverkehrsstraßen abschnittsweise als Tempo-30-Zonen auszuweisen (siehe Infokasten), mehr Radverkehr auf die Fahrbahn zu holen und gleich lange Ampelschaltungen für Rad- und Autoverkehr zu schaffen. Ferner sollen im Innenstadtbereich Parkplätze zugunsten anderer Nutzungen aufgegeben werden. Heftige Kritik an diesen Plänen kommt von der Gruppe CDU/FW-BFO und dem Handelsverband Nordwest.

Diese Einzelvorhaben stehen im Plan

Für den Radverkehr sollen weitere Fahrradstraßen ausgewiesen werden. Geplant ist dies für die Hermann-Ehlers-Straße, die Kanalstraße, die Huntestraße (Abschnitt Stadthafen) und den Steinweg. Zur Optimierung des Radwegenetzes ist u.a. daran gedacht, Verbindungen vom Bahnhof zum Pferdemarkt (über EWE-Gelände) sowie über das Kasernengelände Donnerschwee zu schaffen.

Zusätzlichen Parkraum für Autos soll es in der Auguststraße (Parkhaus Ev. Krankenhaus), im Bereich des Bahnhofs und des Bahnhofsviertels sowie am Alten Stadthafen und im Gerichtsviertel geben. Für Radfahrer sind neue bzw. mehr Abstellanlagen geplant u.a. im Bereich Lappan, Schlossplatz, Heiligengeiststraße, Industriestraße und Roonstraße.

In mehreren Hauptverkehrsstraßen möchte die Arbeitsgruppe zusätzliche Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und gegebenenfalls abschnittsweise Tempo 30 einrichten. Betroffen wären davon: Amalienstraße/Nordstraße, Damm, Nadorster Straße, Alexanderstraße, Wallring und Stedinger Straße.

Eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Verwaltung, der Politik, der Industrie- und Handelskammer sowie aus Vereinsvertretern (u.a. ADFC, ADAC und CMO) begann vor dreieinhalb Jahren mit der Entwicklung des Strategieplans. Die unter Leitung des Fachdienstes Verkehrsplanung entstandene Ausarbeitung soll den Verkehrsentwicklungsplan 2000 ersetzen. Ziele sind, ausreichend Mobilität für alle Bevölkerungsgruppen zu sichern und die verkehrsbedingten Emissionen zu senken. Im Entwurf sind 85 Maßnahmen genannt, die den Fußgänger-, Rad- und Kfz-Verkehr sowie den Öffentlichen Personennahverkehr betreffen und bis 2025 umgesetzt werden sollen.

Aus Sicht der Gruppe CDU/FW-BFO enthält der Strategieplan zahlreiche Nachteile für die Autofahrer. Gruppensprecher Olaf Klaukien lehnt Experimente wie Tempo 30 und veränderte Ampelschaltungen auf Einfallstraßen ab. „Hauptverkehrsstraßen dürfen keine Dorfstraße werden.“ Er befürchtet zudem eine Aufhebung der „Radwegebenutzungspflicht durch die Hintertür“. Für die Autofahrer macht sich auch der Handelsverband stark. Geschäftsführer Rolf Knetemann: „Reibungslose Anfahrmöglichkeiten in die Innenstadt und ausreichende Parkplätze sind der Garant für eine funktionierende Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomielandschaft, so wie sie unsere Stadt Oldenburg derzeit bietet.“

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